9 verschiedene Logo Arten und wie du sie am erfolgreichsten verwendest


Bild mit verschiedenen Logoarten auf Visitenkarten


Logos sind ein elementarer Bestandteil jedes Unternehmens. Wenn du dich einmal umschaust, wirst du feststellen, dass du von Logos umringt bist: Im Browserfenster, auf der Schuhsohle, der Teepackung und an vielen weiteren Orten.


Logos symbolisieren die Identität einer Marke. Daher sollte ein gutes Logo in verschiedenen Kontexten funktionieren, den Charakter einer Marke wiedergeben und so eine direkte Verbindung zwischen den Werten eines Unternehmens und dessen Produktangebot herstellen.


Wenn du ein Logo erstellen willst, hast du vielleicht schon festgestellt, dass es unterschiedliche Logotypen gibt. Einige beinhalten Bilder oder Symbole, andere wirken wie ein Siegel und wieder andere bestehen nur aus Worten oder Buchstaben. Je nachdem für welchen Logotyp du dich entscheidest, bekommt deine Marke dadurch ein bestimmtes Feeling und sendet eine spezielle Botschaft.


Im Folgenden stellen wir dir 9 Logoarten mit ihren Vorteilen vor und wie du sie für deine Firma einsetzen kannst.



1. Die Wortmarke

2. Die Bildmarke

3. Lettermarken

4. Die Letterform

5. Abstrakte Logos

6. Maskottchen

7. Das Emblem

8. Dynamische Logos

9. Die Wort-Bildmarke



01. Die Wortmarke


Wortmarkenlogos oder Schriftlogos bestehen aus dem Marken- bzw. dem Unternehmensnamen, der in einer bestimmten Schriftart abgebildet wird. Zu den bekannten Logos, die Wortmarken sind, gehören Google, Coca-Cola, Visa und eBay.


Vorteil von Wortmarken-Logos:


Der Vorteil von Wortmarken-Logos ist, dass auf den ersten Blick klar ist, um welche Marke es sich handelt. Außerdem lassen sich Wortmarken-Logos besonders gut auf all deinen Marketingmaterialien wie Visitenkarten, Briefköpfen, Broschüren oder deiner Website abbilden.


Für wen eignet sich ein Wortmarken-Logo:


Eine Wortmarke eignet sich besonders dann, wenn deine Marken einen einprägsamen, kurzen und individuellen Namen hat. Auch wenn du noch neu auf dem Markt bist, ist diese Art von Logo eine gute Wahl, um deine Markenbekanntheit zu steigern. Wenn du einen Namen als Wortmarke mit einer originellen Schriftart verbindest, bleibt er gut im Gedächtnis.



Logotyp: Wortmarke


Was es zu beachten gilt:


Die Wahl der richtigen Typografie ist bei einem Wortmarken-Logo besonders wichtig, da das Logo keine weiteren Gestaltungselemente aufweist. Daher musst du hier besonders gewissenhaft vorgehen. Einige Marken lassen sich sogar eine eigene Schriftart von einem professionellen Designer entwerfen.


Bei der Wahl der Typografie für diese Logoarten solltest du darauf achten, dass sie zu deiner Marke und deiner Markenbotschaft passt. Wenn du ein modernes Logo entwerfen willst, kannst du zum Beispiel eine serifenlose Schriftart wählen. Wenn du hingegen Spielzeug verkaufst, ist eine verspielte Typografie die bessere Wahl.


Pro-Tipp: Spiele mit Farben sowie der Groß- und Kleinschreibung, um deiner Wortmarke einen besonderen Look zu verpassen.



02. Die Bildmarke


Bildmarken sind auch als Brandmarke, Markenzeichen oder Logo-Symbole bekannt und bestehen aus einem grafischen Design, also einem Bildzeichen oder Icon. Ein Unternehmens- oder Markenname ist nicht Bestandteil einer Bildmarke, die Marke wird also lediglich durch das Symbol repräsentiert.


Die verwendeten Icons und Symbole stellen oft reale Objekte dar und sind eine direkte oder indirekte Verbindung zu dem, was das Unternehmen tut oder anbietet. Alternativ kann es sich bei den Logo-Symbolen auch um eine visuelle Interpretation des Markennamens handeln. Zu den bekanntesten Beispielen dieses Logotyps gehören: Apple, Shell, der Twitter-Vogel.


Vorteil einer Bildmarke:


Der Vorteil einer Bildmarke liegt ganz klar darin, dass Bilder oft eher im Gedächtnis bleiben als Worte oder Namen. Da Bilder Emotionen hervorrufen, kann ein Bildmarken-Logo sehr prägnant und einprägsam sein. Außerdem lassen sich diese Arten von Logos gut auf Marketingmaterialien, Visitenkarten oder Merchandise übertragen.


Für wen eignet sich ein Bildmarken-Logo:


Da eine Bildmarke allein aus einem Bild besteht, kann es für neue und junge Unternehmen schwer sein, sich mit diesem Logotyp zu etablieren. Ohne eine Verbindung zwischen dem Symbol und deinem Markennamen wird es gerade Neukunden schwerfallen, sich an dich zu erinnern und dein Logo mit deiner Marke in Verbindung zu bringen. Außerdem werden sich deine Marke und dein Angebot im Laufe der Zeit verändern, wodurch dein Logo-Symbol hinfällig werden kann.


Ist dein Logo-Symbol allerdings eine direkte Interpretation deines Markennamens (Beispiel Apple), dann ist die Bildmarke möglicherweise eine gute Wahl für dich.



Logotyp: Bildmarke


Was es zu beachten gilt:


Beim Erstellen des Logodesigns für dein Bildmarken-Logo solltest du beachten, dass dein Design zeitlos bleibt und sich mit deiner Marke weiterentwickeln kann. Ein gutes Logo ist auch dann noch relevant, wenn sich das Angebot deines Unternehmens erweitert und verändert.


Überlege dir, ob dein Logo-Symbol eine direkte Interpretation deines Markennamens sein soll, oder ob du eines deiner Produkte darstellen willst. Wenn du Kaffee verkaufst, könnte eine Kaffeebohne oder eine Tasse eine gute Bildmarke für dich sein.


Du kannst auch etwas abstrakter denken und ein Bildmarken-Logo erstellen, das zum Nachdenken anregt. Denke nur einmal an den Geist im Snapchat-Logo. Egal, wofür du dich entscheidest, achte darauf, dass es den Betrachter:innen möglich ist, eine Verbindung zwischen deinem Logo und deiner Marke und deiner Firma herzustellen.



03. Lettermarken


Lettermarken oder Monogrammlogos sind Buchstaben-Logos, die aus den Initialen des Unternehmens bestehen.


Vorteil von Lettermarken-Logos:


Lettermarken haben den Vorteil, dass Firmen mit langen Namen ihre Initialen dazu nutzen können, eine kurze und einprägsame Markenidentität aufzubauen, ohne ihren komplizierten Namen verwenden zu müssen. Bekannte Beispiele hierfür sind BMW, HBO, NASA, HP, LG und CNN.


Für wen eignet sich eine Lettermarke:


Wenn du einen langen Firmennamen hast, dann kannst du versuchen, deine Marke mit einem Monogrammlogo aufzubauen und so bekannt zu machen. Da solche Logos einfacher zu erstellen sind als Logoarten mit Bildern und Icons, eignen sie sich auch für kleine Unternehmen und Privatpersonen.



Logotyp: Lettermarke


Was es zu beachten gilt:


Da der Fokus dieser Logoart auf den Initialen liegt, solltest du dir bei der Erstellung einer Lettermarke gut überlegen, welche Schriftart du verwenden möchtest. Die Schriftart sollte gut lesbar und einprägsam sein und außerdem zu dem passen, was dein Unternehmen anbietet. Hier kannst du ruhig ins Detail gehen und bei der Logogestaltung kreativ sein, da du nur wenige Buchstaben nutzt.


Pro-Tipp: Um eine Verbindung zwischen deinem Monogramm-Logo und deinem kompletten Firmennamen herzustellen, solltest du diesen an gegebener Stelle erwähnen und zum Beispiel unter das Logo dazu schreiben.



04. Die Letterform (einzelne Buchstaben)


Die Letterform ist eine weitere Art des schriftbasierten Logos und besteht, anders als das Monogramm, lediglich aus einem einzigen Buchstaben. Dieser Buchstabe ist oft der Anfangsbuchstabe des Markennamens. Viele Marken, die sich für eine Lettermarke entscheiden, haben oft eine zusätzliche Version ihres Logos, die ihren vollständigen Firmennamen enthält.


Vorteil von Letterforms:


Einzelne Buchstaben lassen sich besonders gut skalieren und sehr klein oder eben sehr groß darstellen, ohne ihren Wiedererkennungswert zu verlieren. Denke nur mal an das übergroße „M” von McDonalds.


Das macht sie auch zum idealen Logotyp für App-Icons, Favicons, Social-Media-Profilbilder und mehr.


Für wen eignen sich Letterforms:


Generell sind Letterform-Logos eine gute Wahl für Marken, die bereits einigermaßen bekannt und etabliert sind. Andernfalls kann es schwierig sein, den Namen deines Unternehmens bekannt zu machen und sich daran zu erinnern. Auch für Marken mit einem langen Namen gehören Letterforms zu den kreativsten Logoarten, um dich hervorzuheben.



Logotyp: Letterform


Was es zu beachten gilt:


Da diese Buchstabenlogos sehr minimalistisch sind, kann es für junge Unternehmen schwierig sein, sich damit hervortun. Sei also bei der Wahl deiner Logofarben, der Schriftart und des Hintergrundes besonders kreativ und hebe dich durch unkonventionelle, dramatische und interessante Designs hervor.


05. Abstrakte Logos


Bei abstrakten Logos handelt es sich um konzeptionelle Logos, die aus metaphorischen - eben abstrakten - Bildelementen bestehen. Damit ist dieser Logotyp eine Unterform der Bildmarke. Zu den bekanntesten abstrakten Logos gehört das „Swoosh“ von Nike, die Adidas-Blume und das sternförmige Logo von BP.


Vorteil von abstrakten Logos:


Abstrakte Logos fassen deine Marke in einem Bild zusammen, was dazu führt, dass sie sehr aussagekräftig sind. Ein weiterer Vorteil ist, dass du hier symbolisch vermitteln kannst, wofür dein Unternehmen steht. Da sie kein reelles Bild repräsentieren, hast du bei diesem Logotyp viel Gestaltungsspielraum und die Chance, etwas ganz eigenes und einzigartiges zu schaffen.


Für wen eignen sich abstrakte Logos:


Ein abstraktes Logo eignet sich für dich dann, wenn du deine Marke auf eine kreative Art und Weise etablieren willst. Stelle sicher, dass deine Markenidentität gefestigt ist und du genau weißt, was du deinem Publikum vermitteln möchtest. Darüber hinaus kann ein abstraktes Logo eine gute Wahl für globale Marken sein, deren Namen in verschiedenen Sprachen nicht gut funktionieren.



Logotyp: abstraktes Logo


Was es zu beachten gilt:


Wenn du dich für diese Art von Logo entscheidest, solltest du die Kernwerte deiner Marke festlegen und darstellen. Experimentiere mit einfachen, geometrischen Formen, die die richtigen Emotionen und Botschaften hervorrufen. Das Logo von Airbnb erinnert beispielsweise nicht nur an den Buchstaben „A“, sondern auch an das bekannte „Standort“-Symbol und ist eine abstrahierte Form eines umgedrehten Herzens.



06. Das Maskottchen


Maskottchen-Logos bestehen aus illustrierten Charakteren, die als visuelle „Botschafter“ für eine Marke fungieren. Maskottchen können von fiktiven Kreaturen bis hin zu echten Menschen alles darstellen, was du willst, solange sie die Identität der Marke widerspiegeln.


Sie sind oft bunt und cartoon-artig und wirken dadurch familienfreundlich und sprechen besonders Kinder an, doch auch Erwachsene stellen gern eine emotionale Verbindung zu einem solchen Markencharakter her.


Vorteil von Maskottchen:


Die physisch greifbare Figur des Maskottchens erzeugt eine freundliche, warme und offene Atmosphäre. Außerdem bleiben Figuren und Charaktere uns oft besser im Gedächtnis, was den Wiedererkennungswert deiner Marke steigern kann.


Für wen eignen sich Maskottchen-Logos:


Maskottchen eignen sich besonders für Marken, die eine verspielte, familienfreundliche und lustige Atmosphäre erzeugen wollen. Wenn deine Marke also Kinderartikel oder Lebensmittel verkauft, können Maskottchen ein toller Weg sein, um mit dieser Art von Logo die ganze Familie anzusprechen.



Logotyp: Maskottchen


Was es zu beachten gilt:


Aufgrund ihrer im allgemeinen freundlichen, einnehmenden Natur können Maskottchen bei der Gestaltung von Social Media- und Marketingkampagnen gut funktionieren. Beachte jedoch, dass sie detailreicher sind als andere Logos, sodass für kleine Abmessungen wie Favicons oder Visitenkarten möglicherweise eine vereinfachte Version erforderlich ist.


Pro-Tipp: Wenn du Produkte verkaufst, die nicht kinderfreundlich sind, solltest du lieber auf Maskottchen verzichten, um keine falsche Botschaft zu senden.



07. Das Emblem


Das Emblem kombiniert Text und symbolische Bilder zu kunstvollen Designs mit traditionellem Flair. Diese Art von Logo lässt an ein Wappen, Abzeichen oder Siegel denken und vermittelt so ein eindrucksvolles Gefühl für deine Marke.


Besonders beliebt sind Emblem-Logos bei Unternehmen, die Tradition, Gediegenheit und Eleganz ausstrahlen wollen. Bekannte Vertreter ist zum Beispiel die Autoindustrie, Universitäten und Organisationen oder Marken wie Starbucks.


Vorteile von Emblem-Logos:


Ein Emblem verleiht deiner Marke Tradition und lässt sie bedeutend und eingesessen erscheinen. Außerdem bleiben Embleme und Siegel gut im Gedächtnis, wirken elegant und sehen auf der Rückseite von Visitenkarten besonders gut aus.


Für wen eignen sich Emblem-Logos:


Letztendlich kannst du in jeder Branche mit einem Emblem-Logo werben. Besonders, wenn du ein Logo für eine Organisation erstellst, kann das Emblem zur Botschaft deiner Marke passen und das nötige Vertrauen in deine Organisation wecken. Auch in der Bier- und Kaffeeindustrie sind Embleme beliebt.



Logotyp: Emblem


Was es zu beachten gilt:


Embleme können dir den nötigen Raum geben, um einen Slogan hinzuzufügen, der die Botschaft deiner Marke widerspiegelt. Berücksichtige beim Erstellen eines Emblems, dass diese Art von Logo aufgrund ihrer komplizierten Details weniger vielseitig sein kann und in kleinerem Maßstab nicht immer gut funktioniert.



08. Dynamische Logos


Dynamische Logos sind eine einzigartige Anomalie unter den Logotypen. Obwohl es beim Logodesign generell um Konsistenz und Beständigkeit des Designs geht, brechen dynamische Logos mit dieser Regel und passen sich dem Kontext an, in dem sie verwendet werden. Das macht sie zu einem der vielseitigsten Logotypen, die es gibt.


Ein tolles Beispiel ist das FedEx Logo. Der Aufbau des Logos ist stets der gleiche, doch hat jede Untermarke der Firma (FedEx Ground, FedEx Express, FedEx Office) eine andere Farbe.


Vorteile von dynamischen Logos:


Bei der Erstellung dynamische Logos kannst du deiner Kreativität freien Lauf lassen. Wenn du in einer kreativen Branche tätig bist und frisch und innovativ bleiben möchtest, ist diese Art von Logo möglicherweise genau das Richtige für dich.


Oder du machst es wie FedEx und erstellst ein dynamisches Logo für eine globale Kooperation mit verschiedenen Abteilungen.



Logotyp dynamisches Logo


Was es zu beachten gilt:


Diese Arten von Logos erfordern ein Grundgerüst, das dir als Kernmotiv dient. Dieses kannst du dann so anpassen, dass es perfekt zu deinem Medium passt, ob (mobile) Websites, Blogs, Merchandise, digitale Medien oder Visitenkarten.


Versuche jedoch, dich nicht zu sehr von ständigen Änderungen und Anpassungsmöglichkeiten deines Logos mitreißen zu lassen. Denn wenn Kund:innen einmal positive Assoziationen mit deiner Marke verbinden, dann solltest du diese Verbindung auch pflegen. Daher empfehlen wir dir, eine gewisse Konsistenz beizubehalten.



09. Die Wort-Bildmarke


Die Wort-Bildmarke gehört zu den beliebtesten Logo Arten und ist auch als Kombinationslogo bekannt. Sie vereint, wie der Name schon verrät, die Wortmarke, ​​Monogramm ​​oder einer Lettermarke und einer Bildmarke, einem Maskottchen oder abstrakten Logo besteht.


Beliebte Beispiele für diesen Logo Style sind die Marken Burger King, Puma, Toblerone, Dove und Mastercard.


Vorteil von Wort-Bildmarken-Logos:


Bei einer Wort-Bildmarke arbeiten alle Gestaltungselemente zusammen, um die Marke zu repräsentieren. Das macht diesen Logo Type besonders einprägsam und vielseitig, da sich Text und Bild gegenseitig verstärken und eine klare Markenbotschaft senden.


Auch für das Branding und Rebranding eignen sich Wort-Bildmarken-Logos, da sich der Markenname bzw. das Symbol gut einprägen und dann auch noch nach einem Redesign mit deiner Marke in Verbindung gebracht werden können.


Ein gutes Beispiel ist das Adidas-Logo, welches über seine Entwicklung hinweg mit verschiedenen Varianten der drei Streifen geworben hat und sowohl mit als auch ohne Markennamen zu sehen war. Dennoch weiß jeder sofort, dass es sich um Adidas handelt.


Für wen eignet sich eine Wort-Bildmarke:


Mit einer Wort-Bildmarke kannst du auch als junges Unternehmen nicht viel falsch machen, wenn es darum geht, deiner Marke aufzubauen und Markenbekanntheit zu schaffen. Sie geben dir die Möglichkeit, deinen Markennamen zu platzieren und ihn mit einem grafischen Element zu verbinden. Somit bleibst du mit dieser Logoart nicht nur besser im Gedächtnis deiner Kund:innen, sondern kannst auch grafisch zeigen, worum es bei deiner Firma geht.


Wenn deine Marke und dein Logo dann etabliert sind, kannst du zukünftig auch ohne den Markennamen werben.



Logotyp: Wort-Bildmarke


Was es zu beachten gilt:


Beim Erstellen dieser Logo Varianten kannst du Symbole und Buchstaben so kombinieren, dass sie nebeneinander stehen, sich gegenseitig überlappen oder ein neues Bild daraus entsteht. Achte bei dieser Vielseitigkeit aber darauf, dass dein Logo nicht zu überladen wird und sich Wort und Bild gegenseitig ergänzen.



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