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Webhosting für Anfänger:innen (2024)


Ein Ausschnitt aus einer E-Commerce-Website mit einem "Jetzt kaufen"-Button. Im Hintergrund ist Code zu sehen.

Wenn du eine Website erstellen möchtest, hast du dir bestimmt auch schon zu dem Thema Webhosting Gedanken gemacht. Eine Website richtig zu hosten ist ein grundlegender Bestandteil jeder Online-Präsenz. Egal, ob du einen einfachen Blog oder eine komplexe E-Commerce-Website erstellst – ein gutes Hosting ist der Schlüssel zum Erfolg deiner Website.


Bei der Entscheidung, wie du deine Website hosten möchtest, musst du dir überlegen, wie viel  Traffic sie bekommen soll, wie viel Speicherplatz sie brauchen wird, wie komplex die Serverstruktur und wie sicher die Hosting-Umgebung sein wird. Sobald du diese Aspekte verstehst, wird es dir sehr viel leichter fallen, die richtige Website-Infrastruktur und das richtige Webhosting für deine Website zu finden.


Tipp: Lies hier mehr zum Thema “Was ist Hosting?”.


Eine beliebte Option ist Cloud-Hosting. Hierbei gibt es viele Vorteile, wie z. B. die gute Skalierbarkeit, hohe Sicherheit, schnelle Geschwindigkeit und Barrierefreiheit. Wenn du deine eigene Website erstellen möchtest, hast du zahlreiche Möglichkeiten: Du kannst einen kostenlosen Website-Baukasten wählen, bei dem kostenloses Webhosting inbegriffen ist oder selbst nach einem Anbieter für Webhosting suchen.


In diesem Artikel erklären wir alle Aspekte, die du kennen musst, um eine fundierte Entscheidung darüber zu treffen, wie du deine Website hosten möchtest. Du hast noch keine Website? Dann erstelle sie jetzt.




Was ist Webhosting?


Ein Anbieter für Webhosting stellt grundsätzlich Server zur Verfügung, auf denen du deine Website online stellen kannst. Auf den Servern werden die Websites der Kund:innen gespeichert und für jede Website eine IP-Adresse vergeben, damit sie über das Internet aufgerufen werden kann. Ohne einen Host ist deine Website für niemanden im Internet sichtbar.


Du solltest einen sicheren, zuverlässigen Host finden, damit die Besucher:innen deiner Website sie rund um die Uhr problemlos aufrufen können. Je mehr Probleme deine Besucher:innen haben, wenn sie versuchen, deine Website aufzurufen, desto wahrscheinlicher ist es, dass sie es gar nicht wieder versuchen werden.



Das brauchst du, um eine Website zu hosten


Um eine Website zu hosten, brauchst du ein paar grundlegende Bauteile:


  • Domainname: Das ist die Adresse deiner Website im Internet. Wähle etwas, das einprägsam ist, zum Zweck deiner Website passt und möglichst leicht zu buchstabieren und zu tippen ist, sowie eine passende Top-Level-Domain. Ob ein Domainname verfügbar ist, findest du mit einem Domain-Check heraus.


  • Webhosting: Webhosting-Anbieter bieten den Speicherplatz und die Rechenleistung, die deine Website braucht, und ermöglichen es, dass die Leute über das Internet darauf zugreifen können. Wähle einen zuverlässigen Host mit einer hohen Betriebszeit für Websites und einem guten Kunden-Support.

  • Website-Content: Erstelle ansprechende Inhalte, die bei deiner Zielgruppe ankommen und dafür sorgen, dass sie deine Website immer wieder besuchen. Das können informative Blogbeiträge, Aufmerksamkeit erregende Produktseiten oder ein Portfolio mit deinen einzigartigen Kunstwerken sein. 

  • Website-Design: Finde ein Website-Design, das zu deiner Marke und deinen Inhalten passt, und achte vor allem auf die Benutzerfreundlichkeit und auf eine intuitive Navigation. 



So hostest du eine Website:




1. Bestimme die Art von Webhosting


Es gibt 6 grundlegende Arten von Webhosting:


  • Beim Shared Hosting teilen sich Website-Eigentümer:innen einen Server und können so die Betriebskosten minimieren. Du kannst dir Shared Hosting wie ein Mehrfamilienhaus vorstellen, in dem sich alle Mieter:innen eine gemeinsame Struktur teilen – alle Nutzer:innen können ihre eigene Website über ihr Konto verwalten, aber sie haben keinen Zugriff auf die allgemeinen Einstellungen. Der größte Vorteil von Shared Hosting sind die geringen Kosten. Aber die Tatsache, dass viele Nutzer:innen sich einen Server teilen, kann für Probleme bei der Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit der Website sorgen, insbesondere bei Websites mit hohem Traffic.

  • Beim Dedicated Hosting bekommen alle Nutzer:innen einen eigenen Server. Wenn wir das auch mit Immobilien vergleichen möchten, dann wäre das ein Einfamilienhaus, wo die Eigentümer:innen die Kontrolle über jeden Aspekt haben. Vor allem Großunternehmen entscheiden sich für diese Art von Hosting, weil sie ein Maximum an Anpassbarkeit, Flexibilität und Sicherheit bietet. Es ist auch die komplexeste und teuerste Art von Webhosting.

  • Beim VPS (Virtual Private Server) Hosting wird ein Server in voneinander unabhängige, virtuelle Bereiche aufgeteilt. Jede Website wird in einem dieser virtuellen Bereiche gespeichert. Für Website-Eigentümer:innen ist das ein Mittelweg zwischen Shared Hosting und Dedicated Hosting in Bezug auf die Kosten und die Möglichkeiten bei den Einstellungen. Wenn wir dafür einen Vergleich in der Welt der Immobilien suchen würden, dann wäre VPS Hosting die Doppelhaushälfte, bei der die einzelne Einheit funktional von der anderen abgegrenzt ist.

  • Bei einer Colocation erhalten Unternehmen einen eigenen dedizierten Server. Die Server stehen in einem großen Datenzentrum, in dem auch die Server anderer Unternehmen untergebracht sind. Großunternehmen entscheiden sich meist für diese Art von Hosting. Sie haben dabei mehr Kontrolle über die Verwaltung und die Sicherheit ihres Hostings.

  • Beim Cloud Hosting wird dir ein Bereich zur Verfügung gestellt, der sich nicht auf einem einzigen Server befindet, sondern sich auf ein Netzwerk von Servern verteilt. Diese Art von Webhosting wird immer häufiger eingesetzt und ermöglicht es, von überall auf deine Website zuzugreifen. Das Cloud-Hosting bietet Website-Eigentümer:innen gute Performance und Sicherheit zu einem bezahlbaren Preis. 

  • Beim Multi-Cloud-Hosting werden Websites gleichzeitig auf mehreren Server-Netzwerken gehostet. Wenn ein Netzwerk ausfällt, werden alle Websites, die dort gehostet sind, automatisch auf ein anderes Netzwerk übertragen. Das reduziert erheblich die Wahrscheinlichkeit, dass eine Website aufgrund von Netzwerkproblemen ausfällt, denn es ist immer ein Backup-Host verfügbar.

  • Mit einem Home-Server kannst du eine Website in deinem eigenen Zuhause hosten. Das kann die ideale Lösung für Leute sein, die die volle Kontrolle über die Verwaltung ihrer Websites haben müssen. Wenn du einen Home-Server verwendest, kannst du bestimmen, wie deine Website gehostet ist, welche Soft- und Hardware verwendet wird, wie sicher die Hosting-Umgebung und wie zuverlässig die Betriebszeit ist. Das kann allerdings kompliziert werden, wenn du nicht genau weißt, wie es geht, oder wie du Probleme beheben kannst.


Gut zu wissen: Wix nutzt zwei der größten Netzwerke der Welt, Google Cloud Hosting und Amazon Web Services (AWS), um die Websites von Nutzer:innen durch Multi-Cloud-Hosting zu schützen. Für den Fall, dass beide dieser Netzwerke ausfallen sollten, verwendet Wix zusätzlich eigene Katastrophenserver, damit selbst im Falle einer Katastrophe alle Websites weiterhin verfügbar sind.


Übersicht über verschiedene Arten von Hosting


2. Kenne die Anforderungen deiner Website


Wenn du bereits weißt, wie du eine Website erstellen kannst, ist es wichtig, herauszufinden, welche Anforderungen diese an das Hosting stellt. Das ist ein entscheidender Faktor, um die richtige Art von Hosting und den richtigen Hosting-Anbieter zu finden. Überlege dir, wie viel Traffic deine Website in einem bestimmten Zeitraum bekommen wird und ob es Zeiträume gibt, in denen du plötzliche Anstiege beim Traffic erwartest. Das ist eine besonders zentrale Frage für Eigentümer:innen von E-Commerce-Websites, die an Feiertagen oder zu bestimmten Jahreszeiten mit mehr Traffic rechnen müssen.


Du bist noch ganz am Anfang und möchtest dir Tipps dazu einholen, wie du eine Website erstellen kannst? Wirf einen Blick auf unsere Hompage erstellen-Anleitung.


Du musst auch entscheiden, wie wichtig die Zuverlässigkeit für dich ist. Das gilt nicht nur für Zeiträume mit besonders hohem Traffic, sondern auch für den Fall, dass die Server einmal ausfallen: Bietet dein Hosting-Paket und -Anbieter Ausfallsicherungen? Möchtest du auf deiner Website Zahlungen entgegennehmen und wenn ja: Sind die sensiblen Daten deiner Kund:innen bei dem Hosting-Anbieter deiner Wahl geschützt?


Dann kommt natürlich die Frage, welche Möglichkeiten dein Budget bietet. Lange waren die sichersten Hosting-Optionen sehr teuer und nicht allen zugänglich. Das ist heutzutage nicht mehr so. Mittlerweile ist zuverlässiges und sicheres Hosting oft sogar kostenlos verfügbar.


Bei der Auswahl eines Hosting-Anbieters solltest du außerdem darauf achten, dass der Host Sicherungskopien und Datenwiederherstellung, Nutzerauthentifizierung und Nutzerauthorisierung, Optimierung der Website-Performance und sichere Speicherung von Nutzerdaten und außerdem Passwörtern bietet.


  • Die Betriebszeit (Uptime) gibt an, für welchen Teil eines bestimmten Zeitraums eine Website für Nutzer:innen verfügbar sein wird.

  • Die Bandbreite gibt an, wie groß die Menge an Daten ist, die in einem bestimmten Zeitraum zwischen deiner Website und deinen Besucher:innen ausgetauscht werden kann. Wenn du die notwendige Bandbreite für deine Website berechnen möchtest, kannst du die Anzahl der täglichen Seitenaufrufe und die durchschnittliche Größe der Seiten deiner Website in einen Bandbreitenrechner eingeben und bekommst die erforderliche Bandbreite angezeigt.

  • Das Level der Website-Security gibt an, wie schwer es ist, deiner Website Schaden zuzufügen. Websites können über die Server, auf denen sie gehostet werden, attackiert werden. Zu den verbreitetsten Arten von Angriffen gehören DDOS- und Phishing-Attacken. Diese Angriffe können zu Datenraub auf deiner Website führen, was eine Gefahr für dein Unternehmen und deine Kund:innen darstellt.


Ohne zu tief ins Detail zu gehen, findest du hier ein paar technische Daten, die du berücksichtigen solltest, bevor du dich für einen Hosting-Anbieter entscheidest:


  • Software: Apache, Nginx, IIS

  • Hardware: CPU, RAM, Speicherkapazität

  • Cybersicherheit: Firewall, Verschlüsselung

  • Serverkonfiguration: Datenbankeinstellungen, Softwareversionen

  • Betriebszeit: Zuverlässigkeit

  • Support-Team: Verfügbarkeit 

Da viele Hosting-Anbieter sehr ähnliche technische Daten angeben, kannst du diese zusätzlichen Features als Entscheidungshilfe verwenden:


  • Kostenlose Website. Wenn ein Hosting-Anbieter einen kostenlosen Homepage-Baukasten anbietet, solltest du diesen Vorteil nutzen.

  • Eigene E-Mail-Domain. Hol dir eine benutzerdefinierte E-Mail-Adresse, die deinen Unternehmensnamen verwendet und zu deiner Markenstrategie passt.

  • Online-Buchungssystem. Ermögliche es deinen Kund:innen, Termine oder Dienstleistungen zu buchen und verwalte deinen Terminkalender an nur einem Ort.

  • Erweiterte SEO-FeaturesNutze SEO-Tipps von Profis und Checklisten, um das Ranking deiner Website in den Google Suchergebnissen zu verbessern.

  • Kunden-Support. Egal, ob Hilfe-Center, Telefonanruf oder über Social Media – dein Hosting-Anbieter sollte im Notfall immer schnell für dich erreichbar sein.

  • SSL-Zertifizierung und HTTPS. Das sind grundlegende Sicherheitsmaßnahmen deines Hosting-Anbieters, um dafür zu sorgen, dass deine Website geschützt ist. Mit HTTPS kommuniziert deine Website sicher mit deinem Server und es zeigt deinen Besucher:innen, dass sie deiner Website ihre persönlichen Daten und Zahlungsinformationen anvertrauen können.



3. Wähle einen Webhosting-Anbieter


Dein Hosting-Anbieter ermöglicht es dir, alle Daten deiner Website auf einem Server zu speichern, damit deine Besucher:innen sie aufrufen können. Wie wählst du also den besten Hosting-Anbieter?


Wenn du die Anforderungen deiner Website kennst, solltest du den Anbieter finden, der sie erfüllen kann. Wenn du z. B. eine E-Commerce-Website für Fotografie erstellst, brauchst du einen Host, der genug Speicherplatz für all deine Bilddateien bietet.


Tipp: Wix bietet seinen Nutzer:innen 500 MB kostenlosen Cloud-Speicher. Wenn du mehr Speicherplatz brauchst, kannst du jederzeit auf Wix Premium upgraden und deine Kapazität auf ganze 50 GB erweitern.


Sicherheit ist natürlich ein weiteres absolut wichtiges Feature für E-Commerce-Websites, denn die persönlichen Kundendaten müssen geschützt werden. Die Zahl der Cyberangriffe nimmt stetig zu und du solltest dich für einen erfahrenen Hosting-Anbieter entscheiden, der wie Wix internationale Standards einhält und die Grundlagen der Website Sicherheit versteht.


Zuletzt solltest du berücksichtigen, dass du einen Anbieter wählst, bei dem du jederzeit die Möglichkeit hast, zu einem anderen Paket zu wechseln oder dein Paket zu kündigen. Das gibt dir die Freiheit, immer alles so anzupassen, wie du es möchtest.



Ein Ausschnitt aus einer E-Commerce-Website. Darunter die Icons von Cloud-Anbietern.


4. Kaufe einen Domainnamen


Ein individueller Domainname wirkt professionell und sorgt dafür, dass deine Website sich besser von anderen abheben kann, leichter zu finden und für Suchmaschinen optimiert ist. Die meisten Hosting-Plattformen ermöglichen die Registrierung einer Domain, damit du direkt an einem Ort deine Domain kaufen kannst.


Tipp: Bei Wix erhalten alle Nutzer:innen für das erste Jahr eine kostenlose Domain, d. h. du musst dir erstmal keine Sorgen um die Kosten eines Domainnamens machen.


Um die richtige URL zu finden, solltest du einfache Keywords oder Phrasen verwenden, die deine Website gut beschreiben. Wenn du eine Business-Website erstellst, nutze einfach deinen Unternehmensnamen als Domain. Wenn eine Domain bereits vergeben ist, kannst du z. B. deine Stadt oder dein Bundesland hinzufügen. Mit diesen Tipps wirst du den perfekten Domainnamen finden.




Warum du Webhosting brauchst


Du brauchst Webhosting, weil es dir Speicherplatz auf einem Server bietet, wo die Dateien für deine Website liegen können. Wenn Leute deine Website besuchen, sendet ihr Computer eine Anfrage an den Server, auf dem deine Website gehostet ist. Der Server schickt ihnen dann die Dateien deiner Website, damit sie angezeigt werden kann.


Ohne Webhosting könnte deine Website nicht über das Internet aufgerufen werden.


Hier sind ein paar der Vorteile des Webhostings:


  • Zuverlässigkeit: Hosting-Anbieter haben in der Regel Server mit einer hohen Betriebszeit, d. h. deine Website wird für die meiste Zeit verfügbar sein.

  • Sicherheit: Hosting-Anbieter bieten normalerweise Sicherheitsmaßnahmen, die deine Website vor Hacker:innen und anderen Bedrohungen schützen.

  • Performance: Hosting-Anbieter optimieren oft ihre Server, um eine optimale Website-Performance zu erreichen, d. h. deine Website wird bei deinen Besucher:innen immer schnell geladen.

  • Support: Hosting-Anbieter bieten standardmäßig Support, um dir bei Problemen mit deiner Website oder deinem Benutzerkonto zu helfen.



Tipps für die Wahl eines Hosts


Neben den technischen Aspekten wie Betriebszeit, Geschwindigkeit, Sicherheit und Support, gibt es noch einige andere Dinge, die du bei der Wahl eines Hosting-Anbieters beachten solltest. Hier sind ein paar Tipps, die dir dabei helfen:


  • Deine Anforderungen kennen. Welche Art von Website hast du? Wie viel Traffic erwartest du? Welche Features brauchst du? Wenn du z. B. einen einfachen Blog erstellen möchtest, brauchst du wahrscheinlich nicht viel Speicherplatz und Bandbreite. Betreibst du dagegen eine große E-Commerce-Website, brauchst du einen Host, der mit einer großen Menge an Traffic und vielen Transaktionen umgehen kann.

  • Preis vergleichen. Die Preise für Webhosting unterscheiden sich, je nachdem welche Features und Ressourcen du brauchst. Vergleiche die Preise unterschiedlicher Anbieter, bevor du dich für ein Paket entscheidest.

  • Rezensionen lesen. Lies Bewertungen von unterschiedlichen Hosting-Anbietern und finde heraus, was Kund:innen über ihren Service sagen. So kannst du potenzielle Probleme bei verschiedenen Anbietern identifizieren.

  • Renommierte Anbieter wählen. Finde einen Hosting-Anbieter, der bekannt für einen guten Service und Support ist. Das ist wichtig, denn du wirst wahrscheinlich im Laufe der Zeit einmal Hilfe brauchen.



FAQ: So hostest du eine Website



Kann ich eine Website selbst hosten?


Ja, du kannst eine Website selbst hosten. Für Anfänger:innen wird das allerdings nicht empfohlen. Wer eine Website selbst hosten möchte, braucht technische Kenntnisse und Erfahrung. Wenn du dir das nicht zutraust, ist es besser, einen Webhostingdienst zu nutzen.


Wenn du dich dafür entscheidest, deine Website selbst zu hosten, musst du einen Domainnamen und einen Server mieten oder kaufen. Du musst außerdem einen Server einrichten und die Software installieren. Das sind komplizierte Vorgänge. Deshalb solltest du dir genug Zeit nehmen und darauf achten, dass du alles richtig machst.



Kann ich eine Website auf meinem Computer hosten?


Ja, du kannst deine Website auf deinem Computer hosten, aber das erfordert technische Kenntnisse und Erfahrung. Für Anfänger:innen ist es besser, einen Webhostingdienst zu nutzen.


Wenn du eine Website auf deinem Computer hostest, musst du einen Domainnamen kaufen und eine Webhosting-Software installieren. Du musst außerdem deinen Computer so konfigurieren, dass eingehende Verbindungen möglich sind.



Wie übertrage ich eine Domain?


Um eine Domain zu übertragen, musst du deinen derzeitigen Domain Registrar kontaktieren und die Übertragung beantragen. Der Registrar schickt dir dann einen Autorisierungscode für die Übertragung zu. Diesen Code musst du dann dem neuen Registrar schicken, wenn du dich für ein Hosting-Paket anmeldest. Die Übertragung einer Domain kann bis zu 5 Werktage dauern. Wenn die Übertragung abgeschlossen ist, werden die Aufrufe deiner Domain zu deinem neuen Hosting-Anbieter geleitet.



Wieviel kostet das Hosting einer Website?


Das hängt davon ab, für welchen Anbieter du dich entscheidest. Wenn du deine Website mit einer Plattform wie Wix erstellst, ist das Hosting in Premiumpaketen inbegriffen und ab 13,09 € monatlich erhältlich.



Welcher ist der einfachste Weg, um eine Website zu hosten?


Der einfachste Weg, um eine Website zu hosten, ist es, einen Homepage-Baukasten wie Wix zu verwenden, bei dem das Hosting inbegriffen ist, wenn du dich für ein Premiumpaket entscheidest.




Alexandra Eger

Content-Managerin



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Dieser Blog wurde mit Wix Blog erstellt.

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