Einen eigenen Blog schreiben – Eine Anleitung zum perfekten Blogbeitrag


Screenshot eines Blogbeitrags mit einer Frau

Dieser Blogbeitrag wurde am 24.08.2021 aktualisiert.



Einen Blog zu erstellen ist für viele Personen und Unternehmen die perfekte Gelegenheit, ihre Expertise mit anderen zu teilen, sich mit ihrem Beruf oder Hobby noch näher auseinanderzusetzen und mehr Traffic für ihre Website zu generieren.


Wenn du einen Blog erstellen möchtest, dann brauchst du zunächst eine Blogplattform auf der deine Artikel oder auch der Blog Entry veröffentlicht werden. Wir haben bereits einen ausführlichen Artikel darüber verfasst, wie du einen eigenen Blog erstellen kannst und was du dafür alles brauchst. Wir empfehlen dir mit einem Blog-Template zu beginnen, da diese visuell ansprechend sind und deine Arbeit wesentlich erleichtern. Sobald du einen Blog erstellt hast und damit die Basis geschaffen hast, kannst du mit der eigentlichen Arbeit beginnen, nämlich dem Bloggen.


In diesem Artikel verraten wir dir alles, was du wissen musst, um für deinen Blog einen tollen Blogeintrag zu verfassen.



Einen Blog schreiben – so geht’s:


1. Wähle das richtige Blogthema

2. Verfeinere dein Thema mit einer Keyword-Recherche

3. Definiere deine Zielgruppe

4. Erstelle eine Gliederung

5. Verfasse ansprechende Inhalte

6. Formuliere eine fesselnde Überschrift

7. Wähle relevante Bilder aus

8. Implementiere Calls-to-Action

9. Optimiere deinen Artikel für das SEO

10. Redigiere und veröffentliche deinen Blogbeitrag

Bonus: 11. Promote deinen Blogbeitrag



01. Wähle das richtige Blogthema


Blog Thema finden: Dies ist der erste Schritt zu deinem Blogbeitrag. Wähle ein Thema aus, das sowohl dich, als auch deine Leser:innen interessiert und ihnen einen gewissen Mehrwert bietet. Bevor du dich auf ein Thema festlegst, empfehlen wir dir gut zu recherchieren:


  • Durchsuche andere Blogs in deiner Branche und Nische. Wenn du beispielsweise einen Reiseblog schreibst, kannst du den Begriff „Reiseblog“ einfach googlen, um zu sehen, worüber deine Konkurrenz so schreibt.

  • Nutze Google Trends, um herauszufinden, welche Themen im Trend liegen.

  • Bleibe über Neuigkeiten und Entwicklungen in deinem Fachgebiet auf dem Laufenden und verfolge die aktuellen Nachrichten.

  • Auf Lern-Plattformen, wie Udemy, Skillshare und LinkedIn Learning kannst du erfahren, wofür sich Menschen interessieren und was sie gern in ihrer Freizeit lernen.


Sobald du eine interessante Idee gefunden hast, kannst du dir überlegen, wie du deinen Artikel so angehen kannst. Dein Ziel sollte es sein, mit deinem Blogbeitrag einen Artikel zu schaffen, der nicht nur informativ und aktuell ist, sondern auch originell ist und interessant zu lesen.


Originelle und frische Inhalte halten das Interesse der Leser:innen und führen letztendlich zu mehr Erfolg beim Bloggen. Das beginnt bereits bei der Struktur deines Blogbeitrags, also wie der Beitrag aufgebaut ist und wie er dein Thema präsentiert. Hier sind einige der beliebtesten und kreativsten Formen, wie du dein Thema deinen Leser:innen präsentieren kannst:


How to’s oder Anleitungen: How to-Artikel, also „So geht’s“-Beiträge liefern oft eine Antwort auf eine bestimmte Frage und liefern genaue Instruktionen an die Leser:innen. (Zum Beispiel: Wie man saftiges Bananenbrot backt)


Liste: Wenn du deinen Blogartikel schreiben und als Liste formulierst, sollte er den Leser:innen eine ausgewählte Liste mit einer Reihe von Empfehlungen bieten. (Zum Beispiel: Die 10 besten Bananenbrot-Rezepte)

Tipps und Ratschläge: Ein solcher Artikel bietet fachkundige Anleitungen und Ressourcen für deine Leser:innen. (Zum Beispiel: So wird dein Bananenbrot extra saftig)


Definition: Du kannst deinen Beitrag auch als Definition verfassen, der die Bedeutung eines Begriffs oder Themas erklärt.


Top-Trends: Ein solcher Blogbeitrag zeigt auf, was derzeit beliebt ist und gut ankommt. (Zum Beispiel: Auf diese Top 9 Webdesign-Trends solltest du in 2021 nicht verzichten)


Persönliches oder Business-Update: Diese Blogbeiträge informieren darüber, was es Neues bei dir und deinem Unternehmen gibt. (Zum Beispiel: Neue Bananenbrot-Varianten im Sortiment)





02. Verfeinere dein Thema mit einer Keyword-Recherche


Sobald du dich für ein Format für deinen Blogbeitrag entschieden hast, gilt es, herauszufinden, wie erfolgreich dein Blogartikel auf diversen Suchmaschinen-Ergebnisseiten abschneiden kann. Wie viele Personen letztendlich deine Inhalte auch sehen werden, hängt von einer guten Keyword-Recherche und der Wahl der richtigen Keywords für deinen Artikel ab.


Die Keyword-Recherche ist die wichtigste Komponente des SEO (Suchmaschinenoptimierung) für deinen Blogartikel und liefert dir wichtige Begriffe, die für dein Thema relevant sind. Denn was bringt es dir, wenn du dich zwar brennend für ein Thema interessierst, es dafür aber laut Google keine große Leserschaft gibt.


Keywords sind Worte und kurze Wortgruppen nach denen Menschen im Internet suchen, wenn sie nach einem Artikel wie deinem suchen. Diese Keywords können aus einem Begriff oder mehreren Wörtern bestehen und sogar Fragen sein wie zum Beispiel: „bloggen”, „Blog schreiben”, „Wie schreibt man einen Blog” und so weiter.


Um die besten Keywords für deinen Artikel zu finden, stehen dir verschiedene Keyword-Recherche-Tools zur Verfügung wie der Google Keyword Planner, SEMrush oder Ahrefs.


Je spezifischer deine Keywords sind, desto besser entspricht sie der Suchanfrage deines Publikums. Auf der anderen Seite haben breitere Keywords tendenziell ein höheres Suchvolumen, was bedeutet, dass jeden Monat mehr Menschen nach ihnen suchen.


Beim Schreiben deines Blogbeitrags solltest du sicherstellen, dass du 3 - 5 dieser Keywords auswählst und sie an strategischen Stellen in deinem Artikel einbaust.


Ausschnitt einer Google-Suche


03. Definiere deine Zielgruppe


Bevor du in die Tasten haust und mit dem Schreiben eines Blogbeitrags beginnst, solltest du dir deine Zielgruppe vor Augen führen und diese klar definieren. Worin bestehen ihre Interessen, welche Fragen wollen sie beantwortet haben, womit beschäftigen sie sich und so weiter. Du schreibst deinen Blog schließlich nicht für dich, sondern für deinen Leser:innen mit dem Ziel ihnen einen Mehrwert zu bieten. Fragen zu beantworten und ihr Wissen zu erweitern.


Natürlich hängt dein Publikum weitgehend von der Art deines Blog ab. Wenn du einen Backblog betreibst, dann sind Menschen, die gern backen deine Hauptzielgruppe. Bloggst du über veganes backen, dann ist deine Zielgruppe sogar noch feiner definiert. Es ist wichtig, diese Nuancen bei der Erstellung deiner Inhalte zu berücksichtigen, da dein Ziel ja darin besteht, Blogbeiträge zu schreiben, die bei deiner Leserschaft gut ankommt.


Wenn du mehr über deine potenzielle Zielgruppe erfahren möchtest, kannst du dir Blog in deiner Nische ansehen und dadurch mehr über deine Zielgruppe erfahren.



04. Erstelle eine Gliederung


Der Aufbau deines Artikels ist fast ebenso wichtig, wie die Inhalte selbst, denn nur gut strukturierte Texte finden bei Leser:innen gefallen. Eine Gliederung sorgt dafür, dass dein Blogbeitrag eine solide Basis hat, auf die du dich beim Schreiben stützen kannst.


Beginne damit, deine Inhalte zu sammeln und zu strukturieren, indem du sie in Abschnitte teilst, die für dein jeweiliges Thema sinnvoll und logisch erscheinen. Wie deine Abschnitte strukturiert sind, hängt von der Art des Artikels ab, eine Anleitung ist zum Beispiel anders aufgebaut, als ein Artikel über Trends und Neuerungen etc.


Zu den Abschnitten kannst du dann mit Zwischenüberschriften versehen und füge Stichpunkte hinzu, die dir dabei helfen, die wichtigsten Punkte zu skizzieren. Die Zwischenüberschriften sollten prägnant und informativ sein und das Interesse deiner Leserschaft packen, denn sie helfen nicht nur dir, sondern auch deinen Leser:innen sich besser in deinem Artikel zurechtzufinden.



05. Verfasse ansprechende Inhalte


Wenn die Gliederung steht, kannst du mit dem Schreiben beginnen. Wie fast alle geschriebenen Werke beinhalten auch die meisten Blogbeiträge in der Regel drei Hauptelemente enthalten: eine Einleitung, den Haupttext und ein Fazit oder Schlussfolgerung.


Einleitung: Guten Blogartikeln gelingt es schön in den ersten Sätzen die Aufmerksamkeit der Leser:innen zu erregen. Beginne mit einem relevanten Zitat oder einer Statistik, erzähle eine spannende Geschichte oder teile eine interessante Tatsache – natürlich nur solche, die für dein Thema relevant sind. Danach solltest du eine kurz zusammenfassen, worum es in deinem Blogartikel geht, was Leser:innen zu erwarten haben und warum sie unbedingt weiterlesen sollten.


Hauptteil: Den Haupttext deines Artikels hast du in der Gliederung bereits umrissen und gut strukturiert. Diese Arbeit kommt dir jetzt zugute da du deine Inhalte nur noch auf ansprechende Art und Weise ausfüllen und beschreiben musst. Hier teilst du dein Wissen und das, was du aus deiner Recherche gelernt hast. Halte den Text unkompliziert und interessant, vermeide aufgebauschte Passagen und achte darauf, Konzepte nicht zu wiederholen.


Je mehr du deinen individuellen Schreibstil entwickelst, desto mehr werden deine Leser:innen mit der Zeit deine Blogartikel von anderen unterscheiden können.


Fazit: Ein Fazit oder eine Schlussfolgerung sind nicht in jedem Artikel notwendig, dennoch sollte dein Blogbeitrag zu einem runden Abschluss kommen. Eine Möglichkeit ist es, eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Inhalte stichpunktartig aufzulisten oder eine zu Beginn angerissene Geschichte zu Ende zu bringen. Ganz gleich, wofür du dich entscheidest, achte darauf, den Absatz mit positiven Dingen abzuschließen.



06. Formuliere eine fesselnde Überschrift


Eine packende Überschrift ist wahrscheinlich das wichtigste Element deines Blogbeitrags, wenn es darum geht, Menschen dazu zu bringen, deinen Beitrag zu lesen. Eine gute Überschrift lädt zum Lesen ein, eine schlechte hingegen schreckt ab.


Um die bestmögliche Überschrift für deinen Artikel zu finden, empfehlen wir dir diese nicht gleich zu Beginn zu formulieren und in Stein zu meißeln, sondern nach und nach zusammen mit den anderen Inhalten deines Blogposts zu entwerfen und zu vefeinern.


Wie erfolgreich du bei der Formulierung einer Überschrift bist, hängt nicht zuletzt von deiner Recherche zu deinem Blog Thema ab und davon, wie gut du dich in deine Zielgruppe hineinversetzten kannst. Deine Überschrift sollte klar und spezifisch sein und das Versprechen mit sich bringen, die Suchanfrage deiner Leser:inne zu beantworten. Verwende den Titel, um zu kommunizieren, dass dein Blog-Beitrag wertvolle Erkenntnisse liefert, von denen deine Leserschaft profitieren kann.



07. Wähle relevante Bilder aus


Bilder dienen dazu, die geschriebenen Inhalte deines Blogs auch visuell zu untermalen. Es ist also wichtig, dass deine Bilder dem Blog-post einen Mehrwert verleihen und nicht nur als Platzhalter dienen. Achte bei der Wahl deines Bildes besonders auf das erste Bild in deinem Artikel, das unter deiner Überschrift platziert wird und deinen Artikel optisch begleitet. Dieses Bild, genannt Featured Image, wird deinen Besucher:innen von deinem Bloghomepage aus anschauen und sollte daher mit bedacht gewählt werden.


Wenn du deinen Blog mit Wix erstellt hast, kannst sehr einfach deine eigenen Bilder in deine Blogbeiträge integrieren, oder kostenlose Fotos aus unserer Bilddatenbank hochladen.


Ansicht eines Blogs von Wix


08. Implementiere Calls-to-Action (CTAs)


Dein Blog kann nicht nur dazu genutzt werden, Menschen über bestimmte Themen zu informieren, sondern kann er auch als wichtiges Instrument dazu dienen, Leser:innen zu einer bestimmten Handlung zu motivieren. Dazu gehört zum Beispiel das Abonnieren deines Blogs, der Kauf von Artikeln oder das Buchen einer Dienstleistung und vieles mehr.


Dieses Element wird als CTA oder Call-to-Action bezeichnet und wird als eingebetteter Link oder Button mit einer Aufschrift (z.B. „Abonnieren“) in deinen Beitrag integriert. Die Verwendung von CTAs kann dir helfen, deinen Website-Traffic zu steigern und neue Leads zu gewinnen. Nicht zuletzt steigern sie natürlich auch die Conversion Rate deiner Website. Zu einem späteren Zeitpunkt können CTAs auch dazu, deinen Blog zu monetarisieren.


Achte darauf, dass nicht zu viel Fokus auf dem “Verkauf” dieser Aktion liegt, dass mögen die meisten Leser:innen nämlich nicht.



09. Optimiere deinen Artikel für das SEO


Ein effizientes SEO (Suchmaschinenoptimierung) geht weit über die bereits erwähnte Keyword-Recherche hinaus, sondern beinhaltet die Optimierung deiner Inhalte sowohl vor, nach und während des Schreibens.


Verwende deine Keywords über deinen Text verteilt als auch in 1 bis 2 deiner Überschriften, wenn es passt. Nachdem du deine Inhalte fertiggestellt hast, solltest du deine Keywords auch in die Metadaten deines Blogbeitrags einfügen.


Dazu gehört die Meta-Beschreibung, also der Vorschautext, der für jeden Blogbeitrag bei Google zu sehen ist und kurz erklärt, worum es in deinem Beitrag geht. Dieser Text sollte mindestens eines deiner Keywords beinhalten und nicht mehr als 150 Zeichen lang sein. Auch der Titel (bekannt als Meta-Titel) deines Blogbeitrags sollte mindestens eines deiner Keywords beinhalten.


Wenn du Bilder zu deinem Blogpost hinzugefügt hast, solltest du unbedingt den Alt-Text ausfüllen. Dieser liefert eine Beschreibung des Bildes, der von Suchmaschinen sowie Screenreadern gelesen werden kann und sowohl die Performance als auch die Barrierefreiheit deines Blogbeitrags verbessert. Wenn möglich, kannst du auch hier Keywords integrieren.


Beim Einfügen von Keywords in deinen Artikel, Alt-Text und Meta-Beschreibung solltest du in erster Linie darauf achten, dass die Integration organisch ist. Das bedeutet, dass du deine Leser:innen (und Suchmaschinen) nicht mit Keywords bombardierst, schon gar nicht an Stellen, wo sie den Lesefluss beeinträchtigen.


Füge die passenden Links hinzu


Links dienen dazu, von einer Internetseite auf eine andere zu verweisen. Du kannst Links in deinem Blogbeitrag nutzen, um zwischen deinen Artikeln zu verlinken oder zu deiner Homepage sowie anderen relevanten Websites zu verweisen.


Diese Praxis hilft dabei, die SEO der Beiträge zu verbessern, da sich Suchmaschinen an diesen Links entlanghangeln, wenn sie deine Website indexieren. Außerdem ermutigst du deine Leser:innen durch Links dazu auch deine anderen Artikel zu lesen. Beim strategischen Verlinken geht es darum, nicht einfach wahllose Links zu integrieren, sondern verwandte Blogbeiträge miteinander zu verbinden.


Wenn du deinen Artikel veröffentlicht hast, solltest du einen Link zu ihm auch in deine anderen Beiträge einfügen.


Eine gängige Praxis zum Linkbuilding ist es außerdem, andere Websites dazu zu bringen, auf deinen Blogbeitrag zu verweisen. Diese Praxis wird als Backlinking bezeichnet. Du kannst selbst Backlinking betreiben, indem du die URL deines veröffentlichten Blogbeitrags wieder in andere Beiträge integrierst.



10. Redigiere und veröffentliche deinen Blogbeitrag


Einer der häufigsten Fehler beim Bloggen und Schreiben ist es, deine Inhalte nicht auf Fehler zu überprüfen. Da Rechtschreib- und Grammatikfehler unprofessionell wirken, solltest du dir auf jeden Fall genug Zeit nehmen, um deinen Blogbeitrag zu redigieren und Fehler auszumerzen. Da vier Augen bekanntlich mehr sehen, als zwei, empfehlen wir dir immer, dir ein zweites Paar Augen zu leihen und Freund:innen, Familienmitglieder oder Kolleg:innen zu bitten, deinen Blogartikel zu lesen. Möglicherweise haben sie nicht nur Korrekturvorschläge, sondern auch Ideen, wie du deinen Text noch interessanter gestalten kannst.


Wenn du mit deinem Ergebnis zufrieden bist, kannst du deinen Blogbeitrag veröffentlichen.



Bonus: 11. Promote deinen Blogbeitrag


Wenn dein Blogbeitrag online ist kann er von Suchmaschinen gefunden werden und wird in den Suchergebnissen angezeigt, wenn Menschen nach einem deiner Keywords suchen. Um dem Erfolg deines Blogposts auf die Sprünge zu helfen, kannst du ihn zusätzlich promoten, um die Aufmerksamkeit potenzieller Leser:innen auf ihn zu lenken.


E-Mail-Marketing ist eine sehr effektive und gängige Methode, um deine Zielgruppe zu erreichen. Entwirf eine E-Mail, um deinen Kund:innen mitzuteilen, dass du einen neuen Blogbeitrag auf deinem Blog veröffentlichst hast. Wenn du für deinen Blog einen Newsletter verfasst, empfehlen wir dir, diesen einmal im Monat zu versenden und dort die Highlights aus deinem Blog zu teilen.


Neben E-Mails, ist Social Media mit die beste Plattform zum Teilen deiner Blogbeiträge. Egal, ob Facebook, Instagram, Twitter oder LinkedIn, über Social Media hast du die Möglichkeit die Reichweite deines Blogartikels zu erhöhen. Somit sieht auch deine Zielgruppe, dass du nicht nur auf deinem Blog, sondern auch auf Social Media präsent und auffindbar bist.



Alexandra Eger

Redakteurin



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