Blog schreiben – Schritt-für-Schritt-Anleitung für den perfekten Blogbeitrag


Blog schreiben: Screenshot eines Blogbeitrags mit einer Frau

Dieser Blogbeitrag wurde am 03.03.2022 aktualisiert.



Du möchtest einen Blog schreiben?


Ein eigener Blog ist für viele Unternehmen und Privatpersonen das Mittel der Wahl, wenn es darum geht, ihre Expertise und Interessen mit anderen zu teilen und Traffic für ihre Website zu generieren.


Doch wie schreibt man einen Blogbeitrag, der gelesen, kommentiert und geteilt wird?


Aller Anfang ist schwer und es kann durchaus etwas Zeit dauern, bis deine Blogartikel auf Google ranken und gelesen werden. Zum Glück liegt es nicht unbedingt an dir, wenn deine Blogbeiträge noch nicht das gewünschte Ziel erreichen und wenn du dich an diese einfachen Schritte hältst, werden deine Blogbeiträge bald performen. In diesem Artikel erklären wir dir, was du tun und wissen musst, um einen tollen Blog Eintrag schreiben zu können.


Zuerst musst du natürlich einen Blog erstellen. Du hast noch keinen eigenen Blog? In diesem Guide für Einsteiger kannst du nachlesen, wie du einen Blog starten kannst.



Einen Blog schreiben - so geht’s:



1. Wähle ein Format für deinen Blogbeitrag

2. Formuliere eine fesselnde Überschrift

3. Gestalte einen übersichtlichen Beitrag

4. Verfasse Inhalte, die deine Leser interessieren

5. Mach eine Keyword-Recherche

6. Plane deine Inhalte

7. Wähle relevante Bilder aus

8. Optimiere deinen Artikel für SEO

9. Füge die passenden Links hinzu

10. Implementiere Calls-to-Action (CTAs)

11. Redigiere und veröffentliche deinen Blogbeitrag

12. Promote deinen Blogbeitrag

Blog schreiben – Fazit



01. Wähle ein Format für deinen Blogbeitrag


Wusstest du, dass es verschiedene Formate und Muster gibt, nach denen du einen Blogbeitrag schreiben kannst?


Diese Formate werden nicht nur von Blogger:innen, sondern auch Journalist:innen verwendet und kommen bei Leser:innen besonders gut an.


How-To-Artikel: How-To-Artikel oder Anleitungen sind Beiträge, die Leser:innen dabei helfen, ein bestimmtes Ziel zu erreichen oder ein Problem zu lösen, indem sie Antworten auf bestimmte Fragen bieten. Dazu gehören „So geht’s“-Beiträge und „Schritt-für-Schritt”-Anleitungen mit detaillierten Instruktionen. Ziel dieser Artikel ist es, ein bestimmtes Thema so einfach wie möglich darzustellen.


Zum Beispiel: Blogger werden – 7 Grundlagen für den Erfolg


Listen: Listen beinhalten eine Reihe von Empfehlungen zur Lösung eines Problems für deine Leser:innen. Listen-Posts sind deshalb so beliebt, weil sie informativ und übersichtlich sind. Hier kannst du nützliche Informationen gut priorisieren und auflisten.


Zum Beispiel: Die 24 besten Blog Templates für deinen Blog in 2022


Rezensionen: In Rezensionen und Erfahrungsberichte teilst du deine ehrliche Meinung zu einem Produkt, einer Dienstleistung oder anderen Dingen, die du selbst erlebt hast. Wichtig ist, dass du hierbei ehrlich und transparent bist.


Case Studies: Das Artikel-Format von Case Studies oder Fallstudien eignet sich, um Ergebnisse aus selbst durchgeführten Experimenten zu präsentieren. Diese ist einen gute Gelegenheit, Leser:innen einen Sachverhalt praktisch und datenbasiert ​​näherzubringen.


Ultimativer Guide: Ultimative Guides sind komplexe Artikel im Ratgeber-Format. Sie sind oft länger als andere Beiträge, da sie eine ausführliche Anleitung bieten. Sie dienen oft als Basisartikel, auf Grundlage derer du weitere Blogbeiträge schreiben und verlinken kannst.


Zum Beispiel: Einen eigenen Blog starten – Die besten Tipps für Einsteiger in 2022


Interview: In einem Interview hast du die Möglichkeit, andere Expert:innen aus deiner Nische vorzustellen und zu interviewen. Das ist besonders spannend, wenn sie ihr Fachwissen zu einem bestimmten Problem oder Interessengebiet teilen.


Definition: Du kannst deinen Beitrag auch als Definition verfassen, der die Bedeutung eines Begriffs oder Themas erklärt.

Beispiel: Was ist ein Blog?


Persönliches oder Business-Update: Diese Blogbeiträge informieren darüber, was es Neues bei dir und deinem Unternehmen gibt.


Warum-Artikel: Warum-Artikel tauchen oft tief in eine Materie ein und beantworten Fragen zu einem größeren und schon länger bestehenden Problem.


Zum Beispiel: Was ist ein Corporate Blog? – Darum lohnt sich Bloggen für Unternehmen



FAQ-Post: In einem solchen Blog Beitrag beantwortest du die häufigst gestellten Fragen zu einem bestimmten Thema auf kurze und knackige Art und Weise.


Je nach Thema eignen sich einige Formate besser als andere. Achte also bei der Wahl des Blog Themas darauf, welche Art von Problemen du dich widmen willst und wähle das entsprechende Format.


In diesem Beitrag findest du viele weitere interessante Blog Themen und Ideen für deine Blogartikel.






02. Formuliere eine fesselnde Überschrift


Eine packende Überschrift ist das wichtigste Element deines Blogbeitrags.


Sie ist nämlich das Erste, was Leute von deinem Artikel sehen und dafür zuständig, dass sie Lust darauf bekommen, ihn zu lesen. Die Überschrift ist also das Aushängeschild deines Blogbeitrags in den Suchergebnissen bei Google, in deinem Blog Newsletter oder auf Social Media.


Wie findest du die beste Überschrift für deinen Blogartikel?


Übung macht den Meister. Mit der Zeit wirst du erkennen, was bei deinen Leser:innen gut ankommt und was nicht. Wir empfehlen dir, die Überschrift nicht gleich zu Beginn festzulegen, sondern sie nach und nach zusammen mit den anderen Inhalten deines Blogposts zu entwerfen und zu verfeinern.


Entwirf gleich mehrere Überschriften pro Artikel und wähle zum Schluss die beste aus. Wir schreiben meist zwischen 3 und 7 Probe-Überschriften pro Artikel. Lösche die anderen Ideen nicht, da sie dir vielleicht später nützlich sein können.


Achte darauf, dass deine Überschrift einzigartig und persönlich ist. Außerdem sollte sie natürlich kommunizieren, worum es in deinem Artikel geht. Auch das Artikelformat aus Punkt 01 wird hier angedeutet.


Deine Überschrift sollte außerdem klar und spezifisch sein und das Versprechen mit sich bringen, die Suchanfrage deiner Leser:inne zu beantworten oder neugierig machen, damit Leser:innen den Beitrag auch öffnen. Verwende den Titel, um zu kommunizieren, dass dein Blog-Beitrag wertvolle Erkenntnisse liefert, von denen deine Leserschaft profitieren kann.



03. Gestalte einen übersichtlichen Beitrag


Nachdem Leute auf deinen Artikel geklickt haben, musst du sie bei der Stange halten, damit sie nicht abspringen. Dabei hilft es, wenn dein Artikel so formatiert ist, dass er leicht zu lesen ist.


Eine gute Formatierung dient nicht nur dazu, die Aufmerksamkeitsspanne deiner Leser:innen zu halten, sondern hilft dir auch dabei, deine Inhalte zu sortieren und zu gliedern.


Hier sind einige Punkte die du beachten solltest, wenn du deinen übersichtlichen und gut lesbaren Blog Entry schreiben willst:


Zwischenüberschriften


Die meisten Leser:innen lesen Artikel nicht von Anfang bis Ende, sondern überfliegen ihn und lesen nur die Stellen, die sie wirklich interessieren.


Sei ihnen dabei behilflich, in dem du Zwischenüberschriften nutzt, mit denen du deinen Artikel in mehrere Abschnitte gliederst. Das macht ihn viel übersichtlicher und lesbarer, besonders bei langen Blogeinträgen.



Inhaltsverzeichnis


Genau wie Zwischenüberschriften dient auch das Inhaltsverzeichnis der Übersichtlichkeit. Wir empfehlen dir, dein Inhaltsverzeichnis zu den einzelnen Abschnitten deines Beitrags zu verlinken, sodass Leser:innen direkt per Klick zum gewünschten Abschnitt gehen können.



Leerzeilen, Abstände und Formatierung


Gib deinem Artikel etwas Luft zum Atmen, indem du hin und wieder mit Leerzeilen arbeitest. Auch der Zeilenabstand sollte weder zu eng, noch zu weit sein, da dein Beitrag sonst unübersichtlich wird.


Vermeide es auch, zu viele verschiedene Formatierung zu verwenden. Am besten verzichtest du auch auf das Fetten und Unterstreichen im Text oder kursive Abschnitte.



Absatz- und Satzlänge


In der Kürze liegt die Würze – Und auch wenn du dich gern schön ausdrückst, sind lange Schachtelsätze einfach umständlich und unnötig kompliziert. Schreibe kurze Sätze, die leicht überflogen werden können. So hältst du die Leser:innen bei der Stange und kannst trotzdem vermitteln, was wichtig ist.


Ähnliches gilt auch für die Absätze in deinem Blogartikel, denn auch hier ist kürzer besser. Generell gilt, ein Gedanke pro Absatz. Und wenn du dazu mehr, als sieben Zeilen brauchst, solltest du deinen Gedanken noch einmal überarbeiten und straffen.



04. Verfasse Inhalte, die deine Leser interessieren


Stelle deine Leser:innen in den Mittelpunkt und schreibe Beiträge, die ihnen einen echten Mehrwert bieten. Das bedeutet, dass deine Beiträge eine Frage beantworten, wichtige Informationen liefern, oder ein Problem lösen sollten.



So schreibst du leserfokussierte Blogartikel:


1. Definiere deine Zielgruppe und recherchiere ihre Interessen und Pain-points. Diese kannst du dann für deine Artikel aufgreifen und lösen.


2. Durchsuche andere Blogs in deiner Branche und Nische und lass dich inspirieren.


3. Nutze Google Trends, um herauszufinden, welche Themen im Trend liegen und was Leser:innen interessiert.


4. Bleibe über Neuigkeiten und Entwicklungen in deinem Fachgebiet auf dem Laufenden und verfolge die aktuellen Nachrichten.



Verfasse spannende Inhalte


Wenn du möchtest, dass deine Leser:innen deinen Artikel komplett lesen, solltest du ihr Interesse mit jedem Absatz neu wecken.


Das gelingt dir am besten, indem du die Spannung aufrecht erhältst und in jedem Absatz Lust auch den Nächsten machst. Wie das geht?


In deiner Einleitung kannst du mit Zitaten, Fragen oder Statistiken beginnen. Formuliere ein Problem, belege es mit Daten und verspreche die Klärung dieser Frage in deinem Beitrag.


Im Hauptteil deines Blogbeitrags kannst du mit den Zwischenüberschriften Neugier erzeugen und Cliffhanger nutzen, um Leser:innen zum Weiterlesen zu animieren.


Und was kommt zum Schluss? Das Fazit. Hier bietest du eine Zusammenfassung aller wichtigen Punkte deines Beitrags oder kommst zu einer Schlussfolgerung oder Lösung des Problems.



05. Mach eine Keyword-Recherche


Vergiss die Keyword-Recherche nicht. Ja, du schreibst für deine Leser:innen, aber Google liest mit. Damit dein Artikel in den Suchergebnissen angezeigt wird, wenn Leute nach deinem Thema suchen, musst du ihn ein bisschen optimieren.


Das machst du, indem du Keywords in deine Texte einbaust, über die deine Blogbeiträge bei Suchmaschinen gefunden werden.


Für unsere Keyword-Recherche verwenden wir den Google Keyword Planner, SEMrush oder Ahrefs. Das sind Tools, die dir für jedes Keyword das ungefähre Suchvolumen anzeigen und verwandte Suchbegriffe vorschlagen. Außerdem kannst du auch einsehen, welche anderen Artikel für deine Keywords bereits ranken und dann deine Artikel an die der Konkurrenz anpassen und optimieren.


Die Auswahl der richtigen Keywords für deinen Artikel hängt natürlich vom Thema ab. Je spezifischer deine Keywords sind, desto besser entspricht sie der Suchanfrage deines Publikums. Versuche, dein Thema einzugrenzen und so klar wie möglich zu formulieren.


Such dir 3-7 Keyword aus, die du dann in deine Überschrift, den Zwischenüberschriften und im Text einbaust.



Screenshot einer Kewword Recherche bei Ahrefs


06. Plane deine Inhalte


Wie du siehst, überlassen wir nichts dem Zufall. Von der Wahl deines Artikel-Formates, über die Überschriften und Struktur deines Artikels bis hin zur Keyword Recherche ist alles gut durchdacht und geplant.


Und genau nach diesem Prinzip solltest du auch deine Texte formulieren. Schreibe also nicht einfach drauf los, sondern überlege dir, welches Problem du lösen willst und welche Ratschläge du vermitteln möchtest.


Schreibe dazu am besten stichwortartig auf, was du für wichtig hältst und nutze diese Stichwortgruppen dann, um eine Struktur für deinen Blogbeitrag zu entwerfen.


Daraus ergeben sich dann die einzelnen Abschnitte und Zwischenüberschriften, die wir in Punkt 02. erwähnt haben. Und nun kannst du diese Struktur mit Inhalten aus deiner Recherche füllen. Alles, was nicht zum Thema oder der Struktur deines Artikels passt, kannst du irgendwo abspeichern und vielleicht in einem anderen Artikel verwenden.



07. Wähle relevante Bilder aus


Das die visuelle Gestaltung wichtig ist, um Leser:innen zu halten, haben wir bereits besprochen.


Und dazu gehören auch Bilder und Grafiken, die dazu dienen, deine geschriebenen Inhalte visuell zu untermalen. Das bedeutet, dass du nur solche Bilder verwenden solltest, die auch tatsächlich einen echten Mehrwert für deinen Artikel haben.



Ansicht eines Blogs von Wix


08. Optimiere deinen Artikel für SEO


Wenn du eine Keyword Recherche gemacht hast und deine Keywords sowohl in den Text als auch in die Überschriften integriert hast, ist der erste Schritt zur SEO Optimierung bereits getan.


Und wo dürfen Keywords auch nicht fehlen? Richtig, in den Meta-Daten.


Meta-Daten sind die Vorschautexte, die in den Suchmaschinenergebnissen angezeigt werden. Dazu gehören der Meta-Titel und die Meta-Beschreibung.


Die Meta-Beschreibung erklärt kurz, worum es in deinem Beitrag geht. Dieser Text sollte mindestens eines deiner Keywords beinhalten und nicht mehr als 150 Zeichen lang sein.

Der Titel (bekannt als Meta-Titel) deines Blogbeitrags sollte auch mindestens eines deiner Keywords beinhalten und nicht länger als 60 Zeichen sein.


Wenn du Bilder zu deinem Blogpost hinzugefügt hast, solltest du unbedingt den Alt-Text ausfüllen. Dieser liefert eine Beschreibung des Bildes, der von Suchmaschinen sowie Screenreadern gelesen werden kann. Damit verbesserst du sowohl die Performance als auch die Barrierefreiheit deines Blogbeitrags.



09. Füge die passenden Links hinzu


Du kannst Links in deinem Blogbeitrag nutzen, um zwischen deinen Artikeln zu verlinken. Das hat den Vorteil, dass du deinen Leser:innen damit auf andere interessante Themen hinweist, mit denen sie noch tiefer in die Materie eintauchen können. Beim strategischen Verlinken geht es darum, nicht einfach wahllose Links zu integrieren, sondern verwandte Blogbeiträge miteinander zu verbinden.


Diese Praxis hilft dabei, die SEO der Beiträge zu verbessern, da sich Suchmaschinen an diesen Links entlanghangeln, wenn sie deine Website indexieren.



10. Implementiere Calls-to-Action (CTAs)


Dein Blog kann nicht nur dazu genutzt werden, Menschen über bestimmte Themen zu informieren, sondern kann er auch als wichtiges Instrument dazu dienen, Leser:innen zu einer bestimmten Handlung zu motivieren.


Zum Beispiel das Abonnieren deines Blogs, der Kauf von Artikeln oder das Buchen einer Dienstleistung und vieles mehr. Natürlich kannst du den CTA auch dazu nutzen, mit dem Bloggen Geld zu verdienen.


Dieses Element wird als CTA oder Call-to-Action bezeichnet. Wir empfehlen dir mindestens einen CTA am Ende deines Artikels einzubauen.



11. Redigiere und veröffentliche deinen Blogbeitrag


Einer der häufigsten Fehler beim Bloggen und Schreiben ist es, deine Inhalte nicht auf Fehler zu überprüfen. Rechtschreib- und Grammatikfehler wirken unprofessionell und können sich negativ auf dein Image auswirken.


Nimm dir also genug Zeit, um deinen Blogbeitrag zu redigieren und Fehler auszumerzen. Da vier Augen bekanntlich mehr sehen als zwei, empfehlen wir dir immer, dir ein zweites Paar Augen zu nutzen und Freund:innen, Familienmitglieder oder Kolleg:innen zu bitten, deinen Blogartikel zu lesen.


Möglicherweise haben sie nicht nur Korrekturvorschläge, sondern auch Ideen, wie du deinen Text noch interessanter gestalten kannst.


Wenn du mit deinem Ergebnis zufrieden bist, kannst du deinen Blogbeitrag veröffentlichen.



12. Promote deinen Blogbeitrag


Herzlichen Glückwunsch, dein Blogbeitrag ist online und kann von Suchmaschinen gefunden werden, wenn Leute nach einem deiner Keywords suchen. Um dem Erfolg deines Blogposts auf die Sprünge zu helfen, solltest du nun deinen Blog bekannt machen, ihn zusätzlich promoten und so die Aufmerksamkeit potenzieller Leser:innen auf ihn zu lenken.


E-Mail-Marketing ist eine sehr effektive und gängige Methode, um deine Zielgruppe zu erreichen. Wenn du für deinen Blog einen Newsletter verfasst, empfehlen wir dir, diesen einmal im Monat zu versenden und dort die Highlights aus deinem Blog zu teilen. Das machen wir bei Wix übrigens auch und würden uns freuen, wenn du unseren Newsletter abonnieren willst.


Neben E-Mails, ist Social Media die beste Plattform zum Teilen deiner Blogbeiträge. Egal, ob Facebook, Instagram, Twitter oder LinkedIn, über Social Media hast du die Möglichkeit, die Reichweite deines Blogartikels zu erhöhen. Somit sieht auch deine Zielgruppe, dass du nicht nur auf deinem Blog, sondern auch auf Social Media präsent und auffindbar bist.



Ansicht eines Facebook Beitrags von Wix zur Promotion eines Blogartikels


Blog schreiben – Fazit


Hier noch einmal die wichtigsten Schritte im Überblick:


Orientiere dich bei der Wahl eines Artikel-Formates an bewährten Strukturen und achte darauf, dass das Format zum Thema deines Beitrags passt. Formuliere Überschriften, die deine Leser:innen fesseln und zum Lesen animieren.


Ist das Interesse geweckt, musst du es auch halten. Da gelingt am besten durch leserliche Gestaltung und interessante, leserorientierte Inhalte. Finde heraus, was deine Leser:innen wirklich interessiert, indem du eine Keyword-Recherche machst und deine Artikel gut planst.


Vergiss nicht, dass Bilder und Grafiken nicht nur schön, sondern auch informativ und relevant sein sollten, sonst bringen sie gar nichts.


Optimiere deinen Artikel für SEO, damit er bei Suchmaschinen gelistet wird. Dabei hilft auch die Implementierung von passenden Links, sowie Calls-to-Action.


Zu guter Letzt musst du deinen Beitrag noch redigieren und veröffentlichen. Und natürlich kann ein bisschen Promotion über Social Media nie schaden, um deinem Blog Eintrag einen kleinen Boost zu verpassen.


Wir hoffen, dass dir diese Anleitung dabei hilft zu lernen, wie du einen Blog Entry schreiben kannst und wünschen dir viel Spaß und Erfolg.




Alexandra Eger

Redakteurin



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