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Einen eigenen Online Kurs erstellen und damit Geld verdienen


Online-Kurs erstellen

Du möchtest dein Wissen mit anderen teilen und bist auf der Suche nach einer Geschäftsidee, die dir genau das ermöglicht? Dann kannst du einen eigenen Online-Kurs erstellen und Menschen dabei helfen, etwas Neues zu lernen und Probleme zu lösen.


Das klingt nach viel Zeitaufwand? Zu Beginn musst du zwar viel in deinen Kurs investieren, doch dafür schaffst du damit ein langlebiges und nachhaltiges Produkt. Denn Online-Kurse liegen nicht nur im Trend, sondern sie sind auch ein guter Weg, um ein bestehendes Angebot auf deiner Website oder deinem Shop zu erweitern.


Wenn du dich also auf einem Gebiet sehr gut auskennst, Spaß daran hast dein Wissen zu teilen und komplexe Inhalte gut verständlich und ansprechend präsentieren kannst, dann sind Online-Kurse vielleicht genau die richtige Idee für dich.


In diesem Artikel erklären wir dir Schritt-für-Schritt, wie du einen Online-Kurs erstellen kannst, was du dazu brauchst und wie du deinen Kurs erfolgreich vermarkten und verkaufen kannst, um damit Geld zu verdienen.



Du hast noch keine eigene Online-Präsenz? Dann erstelle sie jetzt.




Inhaltsverzeichnis:




Mit der richtigen Vorbereitung gelingt das Online Kurse erstellen


Du kannst zu fast jedem Thema einen Online-Kurs erstellen und dein Wissen mit anderen teilen. Bevor du mit der Erstellung beginnst, solltest du jedoch ein paar wichtige Vorbereitungen treffen. Denn mit einer guten Planung geht das Erstellen viel schneller und du kannst dir sicher sein, dass dein Kurs ein Erfolg wird und du damit online Geld verdienen kannst.



1. Definiere deine Zielgruppe


Das wichtigst ist, dass du dir vor Augen führst, für wen du deinen Online-Kurs erstellen willst. Wer ist deine Zielgruppe und nach welchen Informationen und Lehrmaterialien suchen sie und zu welchem Zweck besuchen sie deinen Kurs?


Vielleicht wollen sie einfach ein neues Hobby erlernen oder sich beruflich weiterbilden. Ist dein Online-Kurs ein Einsteigerkurs, bei dem du deine Zielgruppe bei null abholen musst, oder ist es eine Art Weiterbildung, für die Vorkenntnisse gefragt sind?


Wahrscheinlich sind deine potenziellen Kund:innen gerade an einem Punkt, an dem du selbst einmal gewesen bist, als du dich in dein Fachgebiet eingearbeitet hast. Versetze dich also zurück in die Zeit, in der du selbst dein Wissen aufgebaut hast und frage dich, nach welchen Informationen und Lehrmaterialien du damals selbst gesucht hast. Das ist wahrscheinlich genau das, wonach deine Zielgruppe jetzt sucht.


Überlege dir auch, wie du deine potenziellen Kund:innen ansprechen möchtest. Je nach dem Themengebiet und dem Alter deiner Zielgruppe ist ein bestimmter Stil gefragt. Wenn du schon lange in deinem Fachgebiet tätig bist, hast du wahrscheinlich ein ziemlich gutes Gefühl dafür, wie du deine Inhalte vermitteln solltest.


Je nachdem, welches Themengebiet du dir aussuchst, kann deine Zielgruppe sehr klein oder sehr groß sein. Für manche Themen, wie zum Beispiel das Erstellen einer Website, interessieren sich manchmal sehr unterschiedliche Menschen. Da kann es helfen, sich nur auf einen bestimmten dieser Zielgruppe zu beschränken, weil das besser ist, als es allen recht machen zu wollen.


Eine Möglichkeit die Zielgruppe einzuschränken ist, den Fokus auf eine bekannte Marke zu legen. So hat beispielsweise ein bekannter YouTuber aus Deutschland, Julian Weber, einen Online Kurs speziell zu Wix herausgebracht und dadurch die Zielgruppe konsequent abgesteckt. Andere Ideen könnten sein, einen Onlinekurs über Video Editing mit Adobe Premiere oder einen Einsteigerkurs zu Microsoft Excel zu erstellen.


Hast du übrigens gewusst, dass der Verkauf von Online-Kursen zu den beliebtesten Geschäftsideen im E-Commerce zählt? Weitere lukrative Online-Shop Ideen findest du hier.



2. Finde dein Thema und deine Produktidee


Es mag sich vielleicht im ersten Moment komisch anhören, aber das Thema deines Online-Kurses muss nicht zwangsläufig etwas sein, mit dem du dich selbst schon lange beschäftigst. Vielleicht ist das auch gar nicht möglich, weil dein Fachgebiet sehr speziell ist und die Zielgruppe viel zu klein wäre, um mit deiner Kursidee selbstständig zu machen und Geld zu verdienen.


Wenn du aber ein grundsätzliches Interesse daran hast, Wissen zu vermitteln und ein didaktisches Talent hast, dann kannst du auch einen Kurs zu einem Thema erstellen, das für dich selbst völlig neu ist.


Wenn du dich dafür entscheidest, auf diese Art an das Erstellen deines Online-Kurses heranzugehen, solltest du sehr systematisch vorgehen und ein Thema finden, dass viele Leute interessiert und mit dem du dich auch gerne beschäftigst.


Lesetipp: So findest du tolle Produktideen für den Verkauf


Lass dich von Trendberichten und Umfragen inspirieren


Für die Suche nach passenden Themengebieten stehen dir im Internet ein paar tolle Tools zur Verfügung. Du könntest dir zum Beispiel Inspirationen durch Trendberichte verschaffen. Auf Google Trends kannst du herausfinden, was die Leute gerade am meisten interessiert. Dann kannst du deine Auswahl einschränken und dir überlegen, welcher dieser Themen dich am meisten interessieren und ob sie sich für einen Online-Kurs eignen.


Themen wie Marketing und E-Commerce aufbauen liegen zum Beispiel seit Jahren im Trend.


Alternativ oder zusätzlich kannst du selbst eine Umfrage, zum Beispiel auf Social Media, starten. So kannst du herausfinden, zu welchen Themen die Leute Informationen suchen und was genau sie darüber wissen möchten. Diese Informationen kannst du nutzen, um das Wissen, das du vermitteln möchtest, aufzuteilen und die einzelnen Lektionen deines Online-Kurses zu planen.



3. Lege das Ziel deines Kurses fest


Bevor du loslegen und deinen Online-Kurs erstellen kannst, solltest du dir ganz genau überlegen, was das Ziel deines Kurses sein soll. Was genau möchtest du deiner Zielgruppe vermitteln und was soll sie am Ende des Kurses gelernt haben?


Das Ziel, das du für deinen Online-Kurs festlegst, sollte messbar sein, damit du und auch deine Zuschauer:innen am Ende wissen, ob sie es erreicht haben. Ein genau bestimmtes Ziel wäre z. B. “Einen Online-Shop erstellen mit Wix”. Ob das deinen Zuschauer:innen nach deinem Kurs gelingt, lässt sich messen. Wenn dein Lernziel zu ungenau definiert ist, weißt du am Ende nicht, ob dein Kurs seinen Zweck erfüllt und deine Zuschauer:innen können sich nicht sicher sein, was sie überhaupt gelernt haben.


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Videokurs online


So strukturierst du die Inhalte für deinen Online Kurs

Brain Storming


Wenn du das Thema für deinen Online-Kurs festgelegt hast, solltest du dir überlegen, welchen Informationen zu diesem Gebiet für deinen Kurs wichtig sind. Dabei ist entscheidend, was das Ziel deines Kurses ist und auf welchem Niveau deine Inhalte sein sollen. Du musst dich zu diesem Zeitpunkt noch nicht mit der Struktur des Kurses beschäftigen, sondern kannst erst einmal stichpunktartig festhalten, welche Informationen deine Zuschauer:innen brauchen, um das Ziel deines Kurses zu erreichen.


Im Internet gibt es viele Tools, die dir bei diesem Brainstorming helfen können. Zum Beispiel können dir Mindmaps dabei helfen, deine Ideen zu sammeln und nach Untergebieten zu sortieren.



Wähle das richtige Medium


Je nachdem, welche Inhalte du in deinem Online-Kurs vermitteln möchtest, eignen sich unterschiedliche Medien oder eine Kombination mehrerer Medien besonders gut, um deine Ziele zu erreichen.



Video: Wenn du deine Inhalte wie beim Frontalunterricht präsentieren möchtest, kannst du Video-Lektionen erstellen. Dabei filmst du dich und sprichst direkt in die Kamera. Zusätzlich kannst du im Hintergrund eine Präsentation mit den wichtigsten Stichpunkten und Bildmaterial mitlaufen lassen.



Bildschirmaufnahmen: Bildschirmaufnahmen bieten sich an, wenn du z. B. komplexe Arbeitsabläufe auf einer Benutzeroberfläche zeigen möchtest. Wenn das bei deinen Inhalten der Fall ist und du deine Lektionen gleichzeitig etwas persönlicher machen möchtest, kannst du natürlich auch diese beiden Formate kombinieren.



Texte: Manche Inhalte sind zu komplex, um sie als Video zu vermitteln. Dann solltest du deine Lektionen in Texten anbieten, damit deiner Teilnehmer:innen sie in ihrem eigenen Tempo lesen können und bei Bedarf auch noch ein zweites Mal.



Live-Session: Manche Themen erfordern einen direkten Austausch, weil sofort viele individuelle Fragen aufkommen. Solche Themen solltest du am besten in einer Live-Session behandeln, damit deiner Teilnehmer:innen direkt Fragen stellen können.



MP3 Audiodateien: Wenn du weißt, dass deine Zielgruppe deine Inhalte gerne nebenbei konsumiert und dein Thema sich dafür eignet, kannst du deine Kurse auch als MP3-Audiodateien anbieten, die deine Teilnehmer:innen auch unterwegs auf ihren Smartphones abspielen können.

Übungen: Bei vielen Themen ist es wichtig, das Gelernte sofort anzuwenden und das neu erworbene Wissen zu vertiefen. Dafür solltest du Übungen erstellen, die auf die einzelnen Lektionen deines Online-Kurses abgestimmt sind. Die Übungen können z. B. als Hausaufgabe gemacht werden oder direkt während einer Live-Session durchgeführt werden.


Natürlich musst du dich bei deinem Kurs nicht auf eine Art von Medium beschränken. Wir finden, dass eine Kombination aus verschiedenen Präsentationen das Lehrmaterial besonders ansprechend vermittelt.


Für den Erfolg eine Online Kurses ist der persönliche Kontakt zwischen dir und deinen Kund:innen wichtig. Daher empfehlen wir dir, ihnen die Möglichkeit zu geben, eine Live-Session bzw. ein persönliches Telefonat mit dir zu buchen.


Du interessierst dich für verschiedene Geschäftsideen? Entdecke diese Ideen, mit denen du ein passives Einkommen aufbauen kannst.



Strukturiere deine Inhalte


Jede deine Lektionen sollte einer bestimmten Struktur folgen. Dazu gehören immer eine Einleitung, der Hauptteil und der Schluss.


Die Einleitung


In der Einleitung stellst du dich vor und begrüßt deiner Teilnehmer:innen. Das ist auch der richtige Zeitpunkt, sie daran zu erinnern, wie sie mit dir in Kontakt treten können, wenn sie Fragen oder Anregungen haben. Außerdem kannst du die Einleitung nutzen, um daran zu erinnern, was in der letzten Lektion behandelt wurde, und erklären, wie die neue Lektion daran anschließt.


  • Suche dir einen angenehmen Ort zum Filmen, in dem du dich wohlfühlst und ungestört bist.

  • Achte auf einen angenehmen Hintergrund und gute Beleuchtung.

  • Stelle dich deinen Teilnehmer:innen vor.

  • Begrüße deine Teilnehmer:innen und bedanke dich für ihre Teilnahme.

  • Umreiße das Thema deines Online-Kurses. Was wird gelehrt und was werden deine Teilnehmer am Ende aus deinem Kurs mitnehmen?


Dieser Teil sollte nicht zu viel Zeit in Anspruch nehmen. 2-5 Minuten sind völlig ausreichend.


Der Hauptteil


Der wichtigste Teil deines Online-Kurses sind natürlich die Lektionen, in denen du dein Wissen vermittelst.


Wir raten dir zu einem progressiven Aufbau deiner Lektionen, bei der jede einen klaren roten Faden hat und deine Teilnehmer:innen strukturiert durch das Thema führt.


Lektionen 1-4: Start mit den Grundlagen und arbeite dich Schritt für Schritt zu komplexeren Inhalten vor. In den ersten Lektionen vermittelst du alle nötigen Vorkenntnisse, die deine Teilnehmer:innen brauchen, um die Materie lernen zu können.


Denke daran, dass deine Teilnehmer:innen unterschiedliche Vorkenntnisse haben könnten. Dein Ziel in den ersten Lektionen sollte es sein, sie alle auf einen Stand zu bringen.


Je nach Kursthematik unterscheidet sich, wie lang du für Schaffung der Grundlagen brauchst. Manchmal sind 2 Lektionen ausreichend, manchmal brauchst du 5. Versuche, die folgenden Grundlagen zu schaffen:


  • Einführung ins Kursthema und seine Bedeutung.

  • Grundlegende Begriffe, Konzepte und Theorien, die behandelt werden.

  • Wie kann das erlernte im Alltag angewendet werden?


Lektion 4-6: In diesen Lektionen erklärst du das Thema bis ins kleinste Detail. Verwende Storytelling, um deine Inhalte in einer überzeugenden und fesselnden Art und Weise zu präsentieren.


Letzte Lektionen: In den letzten Lektionen solltest du die Lernpunkte und Erkenntnisse zusammenfassen und einen Abschluss und Ausblick auf Möglichkeiten zur Vertiefung bieten. Das ist auch ein guter Zeitpunkt, um weiterführende Kurse vorzustellen.


Der Schluss


Am Ende deiner Lektion verabschiedest du dich von deinen Teilnehmer:innen und bedankst dich dafür, dass sie dabei waren. Dann solltest du den Inhalt der Lektion noch einmal zusammenfassen. Schließlich kannst du deine Teilnehmer:innen noch einmal daran erinnern, wie sie mit dir in Kontakt treten und vielleicht deine Website oder Social Media erwähnen und einen Ausblick darauf geben, was sie in der nächsten Lektion erwartet.


Lade deine Teilnehmer:innen auch zur Teilnahme an Diskussionen, Fragen und Feedback ein, um die Kursgemeinschaft zu stärken und um deinen Kurs zu verbessern.


Lesetipp: Side Hustle – Die besten Ideen für dein Nebengeschäft


Website mit einem online Kursangebot

So erstellst du deinen Online Kurs


Wenn du bereits viel Erfahrung mit dem Thema deines Kurses hast, hast du wahrscheinlich bereits in der Vergangenheit Inhalte darüber zusammengestellt. Hast du jemals einen Blogbeitrag geschrieben oder ein Webinar zu diesem Thema erstellt? Vielleicht hast du einen Podcast gehostet oder YouTube-Videos gepostet, die ähnliche Themen behandeln? Wenn ja, schau dir deine Materialien an. Denke darüber nach, wie du bestehende Inhalte wiederverwenden kannst, um deinen Online-Kurs zu verbessern.


Auf der Grundlage der Materialien, die du gesammelt hast, sowie deiner Gliederung und der Recherche aus den vorherigen Schritten kannst du jetzt die tatsächlichen Inhalte für deinen Online-Kurs produzieren.



Video: Als Geschäftsidee für zu Hause kann das Erstellen eines Online-Kurses mit relativ einfachen Geräten durchgeführt werden, und du musst kein Profi in der Videoproduktion sein, um einen qualitativ hochwertigen Kurs zu erstellen. Schließlich ist das Wissen, das du zur Verfügung stellst, das Wichtigste, und du kannst qualitativ hochwertige Inhalte erstellen, auch wenn du von zu Hause aus arbeitest.


Du kannst dich selbst filmen und in die Kamera sprechen oder deinen Bildschirm aufzeichnen, während du im Hintergrund sprichst, oder beides. Auch wenn deine Videos nicht gestochen scharf sein müssen, solltest du dir ein paar Tipps zur Videoproduktion lesen, um professionell aussehende Inhalte zu erstellen und die richtige Art von Kamera und Mikrofon für deine Bedürfnisse zu wählen.



Schnitt: Nachdem du deine Inhalte gefilmt hast, solltest du einige Zeit dafür einplanen, dein Rohmaterial zu bearbeiten. Es gibt viele kostenlose Videobearbeitungsprogramme wie iMovie oder Lightworks, die du dafür verwenden kannst.


Versuche, deinem Video einen schönen Rhythmus zu verleihen, indem du die einzelnen Punkte in unterschiedliche gestaltete Abschnitte verteilst. Vermeide unnötige Pausen und zu lange Abschnitte.


Wenn du längere Abschnitte durch klug gesetzte Schnitte in kürzere Clips aufteilst, kannst du auf diesem Weg deinem Video eine gewisse Dynamik verleihen. Verwende Titel (die deinen Kurs- und Unterrichtsnamen enthalten sollten) und Videobeschriftungen, um deinen Kurs barrierefrei zu machen. Du kannst deinen Videos auch Hintergrundmusik und passende Folien mit Stichpunkten hinzufügen.



Hausaufgaben: Wenn du Übungsaufgaben anbietest, dann musst du auch hierfür die Materialien erstellen. Hier kannst du zum Beispiel PDFs zum runterladen erstellen, die augedruckt oder auf dem Computer bearbeitet werden können.


Weitere Optionen sind Umfragen oder ein Online-Quiz, die du z. B. mit den integrierten Funktionen von Wix erstellen kannst.


Online kurs video

Nacharbeit ist ein wichtiger Teil des Online Kurses


Nachdem deine Teilnehmer:innen deinen Kurs absolviert haben, solltest du sich nicht einfach ziehen lassen. Biete ihnen stattdessen eine fortlaufende Betreuung an und lasse sie wissen, dass du ihnen auch nach dem Kurs zur Verfügung stehst. Dies ist eine wichtige Serviceleistung, egal, welche Dienstleistungen du verkaufst.


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Stehe für Nachfragen bereit


Überall, wo gelernt wird, kommen Fragen auf. Damit deine Teilnehmer:innen nicht das Gefühl bekommen, mit offenen Fragen allein gelassen zu werden, solltest du immer bereit sein, Nachfragen zu beantworten.



Bedanke dich für die Teilnahme


Denke unbedingt daran, dich bei deinen Teilnehmer:innen für die Teilnahme zu bedanken. Das erhöht die Motivation und sie bekommen das Gefühl, geschätzt zu werden. Bedanke dich vor der Kamera und schicke im Anschluss eine Mail.



Teile die Kursinhalte und Lektionen mit deinen Teilnehmern


Es gibt viele unterschiedliche Arten, wie du deinen Teilnehmer:innen deine Inhalte zur Verfügung stellen kannst. Du kannst deine Kurse so einrichten, dass deine Kund:innen nach der Bezahlung direkt Zugriff auf alle Inhalte erhalten und in ihrem eigenen Tempo lernen können. Oder du veröffentlichst deine Lektionen eine nach der anderen und benachrichtigst deine Teilnehmer:innen, wenn eine neue Lektion verfügbar ist.



Nimm Feedback entgegen


In den letzten Jahren ist die Art und Weise, wie wir Dinge kaufen und Lerninhalte konsumieren, immer digitaler geworden. Das bedeutet auch, dass wir in der Lage sind, viel mehr datengesteuerte Entscheidungen zu treffen, umfassende Analysefunktionen zu nutzen und viel mehr Feedback von unseren Kund:innen zu erhalten. Verwende die Daten, die dir zur Verfügung stehen, um fundierte Entscheidungen zu treffen und einen echten Gewinn mit deinem Online-Kurs zu erzielen.


Nutze diese Möglichkeiten, um deinen Lehrplan zu verbessern, indem du während und nach dem Kurs um Feedback bittest. Je mehr du dich darum bemühst, deinen Kurs zu verbessern, desto wahrscheinlicher ist es, dass du deine Kursteilnehmer:innen dich weiterempfehlen oder sie sich für weitere Kurse anmelden.


Um Feedback zu erhalten, kannst du Umfragen mit einem Formular-Baukasten erstellen und nach den Erfahrungen der Teilnehmer:innen, Verbesserungsvorschlägen und ihren Erwartungen an deinen Kurs fragen. Sobald du den Erfolg deines Kurses gemessen und die Antworten analysiert hast, kannst du deine Inhalte anpassen und deine Kurse optimieren.



Baue eine Lerngemeinschaft auf


Online-Bildungsangebote sind meist eine Einzelbeschäftigung. Daher wird es die Erfahrung der Lernenden in deinem Kurs erheblich verbessern, wenn du die Bildung einer Lerngemeinschaft förderst.


Eine aktive Online-Community kann Nutzer:innen dabei helfen, ihren Lernprozess mit einer Gruppe zu teilen. Gemeinsam können sie ihre Erfolge feiern und alle Fragen stellen, die sie haben. Darüber hinaus können die Teilnehmer:innen sich über Ideen austauschen und lebhafte Diskussionen führen, wodurch sich das Interesse an deinem Kurs steigern kann.


Deine Online-Community ist auch ein guter Ort, um Neuigkeiten über bevorstehende Kurse oder andere Gelegenheiten zu teilen, die für dieses bereits engagierte Publikum von Interesse sein könnten.


Zu den Möglichkeiten, eine aktive Lerngemeinschaft zu fördern, gehören:


  • Ein Mitgliederbereich: Das Erstellen eines Mitgliederbereichs auf deiner Website ermöglicht es registrierten oder zahlenden Nutzer:innen, auf eine Vielzahl von Premium-Inhalten zuzugreifen – vom Chat über Foren, Blogs und mehr.

  • Ein Online-Forum: Erstelle ein Forum als Teil deiner Website, um deinen Nutzer:innen zu ermöglichen, sich gegenseitig beim Lernen zu unterstützen.

  • Social-Media-Gruppen: Denke darüber nach, private Social-Media-Gruppen – wie z. B. eine Facebook-Gruppe – oder eine Gruppe bei Wix – in denen sich die Lernenden beteiligen und austauschen können.

  • Online-Kommunikationsplattformen: Nutze Online-Kommunikationsplattformen wie Slack oder Discord für deine Lerngemeinschaft.

Onlinekurs live session


10 Tipps für die Gestaltung deiner Inhalte


1. Erstelle eine klare Struktur für effektives Lernen:


Teile deine Lektionen in gut verdauliche Module auf. Jedes Modul behandelt ein spezifisches Thema, das klar und präzise präsentiert wird. Dadurch wird das Verständnis erleichtert und die Teilnehmer:innen können das Gelernte besser aufnehmen.



2. Binde deine Teilnehmer:innen aktiv mit ein:


Motiviere deine Teilnehmer:innen dazu, im Kurs aktiv zu sein. Stelle Fragen, biete Übungen oder Diskussionen an, um sie dazu zu ermutigen, das Gelernte anzuwenden und zu reflektieren. Dadurch wird nicht nur das Verständnis gefördert, sondern es entsteht auch eine interaktive Lernerfahrung.



3. Nutze anschauliche Praxisbeispiele:


Mache die Konzepte durch reale Beispiele oder Fallstudien greifbar. So können deine Teilnehmer:innen abstrakte Ideen besser verstehen und sehen, wie sie in der Praxis angewendet werden können.



4. Biete kurze Zusammenfassungen nach jeder Lektion:


Am Ende jeder Lektion ist es wichtig, dass du eine kurze Zusammenfassung der behandelten Inhalte gibst. Dadurch können sich alle Teilnehmer:innen das Gelernte besser einprägen und sich auf das nächste Modul vorbereiten.



5. Stelle eine fortlaufende Verbindung zu früheren Lektionen her:


Wie du in der Einleitung bereits erwähnt hast, ist es wichtig sicherzustellen, dass jede neue Lektion nahtlos an die vorherigen anknüpft. Indem du die Inhalte miteinander verbindest, schaffst du ein zusammenhängendes Gesamtbild.



6. Nutze grafische Unterstützung und Visualisierungen für deine Inhalte:


Visuelle Elemente helfen dir dabei, abstrakte Ideen zu veranschaulichen und das Verständnis deiner Inhalte zu vertiefen. Verwende Grafiken, Diagramme und Infografiken, um komplexe Konzepte verständlich zu präsentieren. Du kannst zum Beispiel mithilfe einer übersichtlichen Mindmap den Zusammenhang zwischen verschiedenen Konzepten darstellen oder den Ablauf eines Prozesses mit einem klaren Workflow-Chart illustrieren.



7. Verbinde mehrere Medien:


Erweitere deine Lehrmethoden, indem du verschiedene multimediale Formate verwendest. Kombiniere Videos, Texte, Bilder und Audiodateien, um unterschiedliche Lerntypen anzusprechen. Videopräsentationen machen komplexe Inhalte anschaulich, während Texte detailliertere Informationen liefern. Audioclips können zusätzliche Perspektiven bieten und Geschichten zum Leben erwecken.



8. Integriere interaktive Elemente in deine Lektionen:


Steigere das Engagement deiner Teilnehmer:innen, indem du interaktive Elemente wie Quizfragen, Übungen oder Umfragen einbaust. Dadurch wird nicht nur aktiv gelernt, sondern es gibt auch sofortiges Feedback. So haben die Teilnehmer:innen die Möglichkeit, ihr Wissen zu überprüfen und zu festigen.



9. Biete weitere Ressourcen für ein tieferes Verständnis an:


Gib deinen Teilnehmenden die Möglichkeit, sich noch intensiver mit dem Thema auseinanderzusetzen, indem du zusätzliche Ressourcen zur Verfügung stellst. Verlinke relevante Blog-Artikel, Bücher, Podcasts oder Videos, die das im Kurs behandelte Thema vertiefen. Dadurch ermöglichen wir individuelles und eigenständiges Lernen über den Kursinhalt hinaus.



10. Setze auf Hausaufgaben und Übungen:


Motiviere deine Teilnehmenden dazu, das Gelernte in der Praxis anzuwenden. Durch Hausaufgaben und Anwendungsübungen können sie ihr Verständnis vertiefen und praktische Erfahrungen sammeln, um das Gelernte zu festigen. Zum Beispiel könntest du sie bitten, einen kurzen Blogartikel zu einem Thema zu schreiben, ein Video zu drehen oder ein praktisches Tool anzuwenden und ihre Erfahrungen zu teilen.



Natürlich musst du nicht immer all diese Tipps in jeder Lektion umsetzen. Sorge stattdessen lieber für eine Abwechslung, die natürlich wirkt.


Weitere digitale Produkte für den Verkauf kannst du in diesem Artikel entdecken.


Online Kurs website


So behältst du den Überblick bei Online Kurs erstellen


Organisiere dich selbst


Jedes Projekt, das in Eigenregie durchgeführt wird, erfordert ein hohes Maß an Disziplin und Organisation. Das gilt auch für das Erstellen von Online-Kursen. Du solltest dir überlegen, welche Tools dir am besten dabei helfen, den Überblick zu behalten und wie du deine Ressourcen am besten verwaltest. Dazu gehört z. B. eine sinnvolle Ordnerstruktur auf deinem Rechner, in die du deine unterschiedlichen Medien einsortieren kannst.



Setzte dir selbst Deadlines


Wenn du allein dafür verantwortlich bist, wann dein Online-Kurs erhältlich sein wird und niemand anderes dir eine Frist setzt, musst du dich selbst dazu motivieren, am Ball zu bleiben und die Deadlines selbst bestimmen. Gerade bei größeren Projekten ist es dabei hilfreich, sich Zwischenziele zu setzen. Du könntest z. B. bestimmen, dass deine erste Lektion nach einer Woche fertig sein soll, usw. Die Deadlines sollten nie zu lang sein, damit du nicht Gefahr läufst zu prokrastinieren – sie dürfen aber auch nicht so knapp sein, dass sie nicht zu schaffen sind.



Entwickle einen Ablaufplan für die Erstellung deiner Inhalte


Du kannst dir viel Arbeit ersparen und das Erstellen der einzelnen Lektion vereinfachen, indem du gleich zu Beginn einen Plan erstellst, in dem du festhältst, welche Themen in den einzelnen Lektionen behandelt werden sollen. Dann kann es dir nämlich nicht passieren, dass du zum Beispiel plötzlich in Lektion 5 merkst, dass du in Lektion 4 wichtige Informationen vergessen hast, die jetzt für das Verständnis der neuen Inhalte wichtig gewesen wären.



Mache Backups


Wie bei jeder Arbeit mit digitalen Inhalten solltest du von deinen Dateien immer ein Backup machen. Schließlich willst du Geld verdienen und nicht Zeit verlieren, indem du deine hart erarbeiteten Inhalte noch einmal neu erstellen musst.



Verkaufe deinen Online-Kurs


Dein Ziel ist es natürlich, deinen Online-Kurs zu verkaufen und damit entweder über Drittportale oder auf deiner Website Geld zu verdienen. Hierfür gibt es verschiedenen Möglichkeiten:


Einzelne Lektion, mit temporärem oder dauerhaftem Zugang: Ermögliche es deinen Nutzer:innen, einzelne Lektionen deines Online-Kurses zu mieten oder zu kaufen. Wenn sie ein Video kaufen, können sie die Lektion, die sie gekauft haben, unbegrenzt streamen und jederzeit erneut ansehen. Du kannst deinen Nutzer:innen auch erlauben, die Videos herunterladen.


Kanalabonnements: Durch die Zahlung einer monatlichen Gebühr können Nutzer:innen auf alle bezahlten Videos innerhalb eines Kanals zugreifen. Mit einem Kanalabonnement erstellst du eine Pay-Wall, mit der du die Inhalte deiner Website in öffentliche und bezahlte Inhalte unterteilen kannst.


Preispläne: Richte verschiedene Zahlungsoptionen ein und biete deinen Teilnehmer:innen an, alles auf einmal oder mit wiederkehrenden Zahlungen zu bezahlen. Du entscheidest über die Art des Plans, welche Inhalte enthalten sind, wie lange der Plan laufen soll und vieles mehr. Deine unterschiedlichen Preispläne kannst du auf deiner Website präsentieren, wo deine Kund:innen sie kaufen können. Preispläne dienen als Pay-Wall und ermöglichen es den Nutzer:innen, auf die Inhalte zuzugreifen, nachdem sie bezahlt haben und sich im Mitgliederbereich deiner Website angemeldet haben.

Einzelunterricht in Echtzeit: Zusätzlich zu deinen Kursen kannst du deinen Teilnehmer:innen persönlichen Einzelunterricht anbieten. Dieses Format ermöglicht es den Schülern, dir Fragen zu stellen und in einem individuellen Rahmen zu lernen, der ihrem spezifischen Lernniveau entspricht. Mit einem Online-Buchungssystem können deine Teilnehmer:innen bequem einen verfügbaren Termin bei dir buchen. Du kannst dich entscheiden, ob du diese Option gegen eine zusätzliche Gebühr anbieten möchtest oder ob eine bestimmte Anzahl von Einzelstunden im Festpreis enthalten ist.


Neben deinen bezahlten Lektionen solltest du auch eine kleine Vorschau deines Kurses kostenlos anbieten. Wenn du deinen potenziellen Teilnehmer:innen zeigst, was sie von deinen Inhalten erwarten können, kannst du sie so überzeugen, sich für die bezahlten Kurse anzumelden. Deine kostenlosen Inhalte könnten z. B. entweder in Form eines kurzen Trailers für jede Lektion sein oder du könntest die gesamte erste Lektion kostenlos anbieten.


Eine weitere Idee für einen kostenlosen Inhalt ist es, einen Kurs mit einer Q&A-Session zu beginnen, an der Nutzer:innen kostenlos teilnehmen können und die gleichzeitig Interesse bei ihnen erzeugt. Dafür musst du einen Livestream einrichten, mit dem du in Echtzeit mit deinen Teilnehmer:innen in Kontakt treten kannst. Für welche Option du dich auch entscheidest, eine kostenlose Probe deines Kurses eignet sich perfekt, um deinen Online-Kurs zu bewerben.



So legst du den Preis für deinen Online-Kurs fest


Nachdem du deine Inhalte gefilmt hast, fragst du dich vielleicht, wie du die Preise für deinen Kurs festlegst, um sicherzustellen, dass du einen Gewinn machen kannst. Hier sind ein paar Methoden dafür, wie du deinen Preis bestimmen kannst (detaillierte Informationen darüber, wie du den Verkaufspreis berechnen kannst, findest du in unserem Artikel zu diesem Thema):


  • Preise der Konkurrenz: Zunächst solltest du eine schnelle Recherche durchführen und die durchschnittlichen Preise für Kurse zu deinem Thema ermitteln. Die Preise für die Kurse können stark variieren, zum Beispiel je nachdem, ob der oder die Kursleiter:in Experten auf ihrem Gebiet sind oder nicht. Aber auf jeden Fall wirst du einen Eindruck davon bekommen, wo die Preise ungefähr liegen.

  • Arbeitszeit: Berücksichtige, wie lange du gebraucht hast, um den Kurs zu erstellen. Jedes Unternehmen, das darauf abzielt, profitabel zu sein, sollte für ein gutes Gleichgewicht zwischen der investierten Zeit und dem erzielten Gewinn sorgen.

  • Wert des Kurses: Ein weiterer Faktor, den du berücksichtigen solltest, wenn du deinen Kurs bepreist, ist der Wert, den die Nutzer:innen erhalten, wenn sie daran teilnehmen. Können deine Teilnehmer:innen mit den Fähigkeiten und Tools, die du ihnen beigebracht hast, später selbst Geld verdienen? Wie du dir vorstellen kannst, ist es umso einfacher, einen höheren Preis zu verlangen, je sinnvoller den Teilnehmer:innen die Teilnahme an dem Kurs erscheint.

Best Practices: Die Preise für die Teilnahme an Kursen können je nach Thema zwischen 100 Euro (oder weniger) und über 10.000 Euro liegen. Es ist jedoch bekannt, dass je höher die Kosten für einen Kurs sind, desto mehr gehen die Leute davon aus, dass sie einen großen Nutzen daraus ziehen und ihn als „gut“ wahrnehmen. Außerdem neigen die Leute dazu, sich mehr zu engagieren und mehr Energie auf das Lernen zu verwenden, je mehr sie dafür bezahlt haben.


Online kurs erstellen und Geld verdienen


Vermarkte deinen Online Kurs


Du hast viel kreative Energie und wertvolle Zeit damit verbracht, einen profitablen Online-Kurs zu erstellen, und jetzt ist es an der Zeit, ihn zu bewerben und dafür zu sorgen, dass viele Leute daran teilnehmen. Um deinen Online-Kurs zu vermarkten, kannst du sowohl kostenlose Werbeaktionen als auch kostenpflichtige Arten des Marketings verwenden. Du kannst sogar ein Logo erstellen, das dir dabei helfen kann, deinen Kurs professioneller aussehen zu lassen und von anderen Angeboten abzuheben.


Hier sind einige der beliebtesten und effektivsten Wege, um Online-Kurse zu vermarkten:

  • E-Mail-Marketing: Verschicke E-Mail-Marketing-Kampagnen mit Frühbucheraktionen und Rabatten.

  • Social Media: Bewirb deinen Kurs auf Social Media und in relevanten Gruppen. LinkedIn kann ein guter Anfang sein, da die Leute dort bereits beruflich unterwegs sind.

  • E-Mail: Wende dich mit einer E-Mail-Kampagne an bestehende Kontakte. Verwende die integrierten E-Mail-Funktionen von Wix, um gezielt Mitteilungen an bestimmte Gruppen zu senden.

  • Bezahlte Anzeigen: Nutze bezahlte Werbung wie Google Search Ads und Banner Ads.

  • YouTube und Promo-Videos: Starte einen YouTube-Kanal und mache Video-Werbeaktionen für deinen Kurs.

  • Empfehlungen und Rezensionen: Sammle Empfehlungen, Rezensionen und positive Erfahrungsberichte von früheren Teilnehmer:innen.

  • Website-Pop-up: Füge deiner Website eine Lightbox hinzu, um deinen Kurs auf deiner eigenen Website zu bewerben.

  • Andere Websites: Arbeite mit anderen Anbieter:innen von Lerninhalten und Fortbildungen zusammen und mache Werbung auf ihren Websites.

  • Blogbeiträge: Erstelle einen kostenlosen Blog und schreibe über deinen Kurs und das Kursthema, um deine SEO zu verbessern und dein Wissen zu präsentieren.

  • Influencer:innen: Schließe Partnerschaften mit Influencer:innen aus deiner Branche, die deine Zielgruppe erreichen

  • Affiliate-Programme: Starte ein Affiliate-Programm und arbeite mit Botschafter:innen zusammen, damit sie deine Kurse bewerben.

  • Webinar: Veranstalte ein Webinar, das den Leuten einen Vorgeschmack davon gibt, was sie von dir lernen können.

  • Arbeite mit anderen Kursleiter:innen zusammen: Arbeite mit anderen Kursleiter:innen zusammen, um gegenseitig vom Netzwerk der oder des anderen zu profitieren oder unterrichtet gemeinsam eine Lektion.

Werde mehrsprachig:Übersetze deinen Kurs in eine andere Sprache, um ein größeres internationales Publikum zu erreichen und neue Märkte zu erschließen.



Häufig gestellte Fragen zum Thema Online-Kurs erstellen


Wie mache ich einen Online Kurs?


Online-Kurse gibt es in vielen unterschiedlichen Formaten, als Video oder als Text, im Livestream oder als Download. Plane deine Inhalte und strukturiere deinen Kurs, indem du die Lernziele definieren und einen Zeitplan für die verschiedenen Einheiten des Kurses festlegen. Zum Schluss solltest du den Kurs testen und Feedback von deinen Schülern einholen, um Verbesserungen vorzunehmen.


Wie ist ein Online Kurs aufgebaut?


Wie ein Online-Kurs aufgebaut ist, hängt davon ab, welches Thema behandelt werden soll und an welche Zielgruppe er sich richtet. Meist besteht ein Online-Kurs aus mehreren Lektionen, die jeweils aus verschiedenen Untereinheiten bestehen. All diese Einheiten verfolgen klare Lernziele und bauen aufeinander auf.


Was brauche ich für einen Online Kurs?


Du brauchst eine Plattform, auf der du deinen Kurs hosten kannst, sowie Materialien für den Kurs, wie etwa Videos, Präsentationen und Schreibmaterialien. Du benötigst auch eine Kamera, ein Mikrofon und eine stabile Internetverbindung, um deine Vorlesungen aufzunehmen und in Echtzeit zu streamen. Des Weiteren sollten die Inhalte des Kurses für deine Zielgruppe zugänglich sein und auf modernen Technologien basieren.


Wie finde ich eine Idee für einen Online-Kurs?


Eine Möglichkeit, um eine Idee für deinen Online-Kurs zu finden, besteht darin, deine Zielgruppe zu analysieren. Welches Wissen bzw. welche Fähigkeiten benötigt sie und wo gibt es eine entsprechende Nachfrage? Eine weitere Option besteht darin, deine eigenen Fähigkeiten, Erfahrungen und Leidenschaften zu untersuchen. Welches Wissen kannst du vermitteln und was macht dir persönlich Spaß?


Was sind die besten Medien, um einen Online-Kurs zu erstellen?


Einige der besten Medien, um einen Online Kurs zu erstellen, sind Videos, Präsentationen, Schreibmaterialien und Audio-Aufnahmen. Videos ermöglichen es, deine Schüler visuell und auditiv anzusprechen, während Präsentationen und Schreibmaterialien dir die Möglichkeit geben, wichtige Informationen auf strukturierte und übersichtliche Weise zu vermitteln. Audio-Aufnahmen können sowohl als Ergänzung zu visuellen Materialien als auch als eigenständiges Medium genutzt werden.


Wie bereite ich die Inhalte für meinen Online-Kurs auf?


Wenn du die Inhalte für einen Online-Kurs aufbereitest, ist es wichtig, dass du klare Lernziele definierst und dich auf die Bedürfnisse deiner Zielgruppe konzentrierst. Du solltest sicherstellen, dass alle Inhalte an den tatsächlichen Fähigkeiten und Vorkenntnissen deiner Schüler orientiert sind. Es ist auch ratsam, interaktive Elemente in den Kurs zu integrieren, um den Lernprozess zu verbessern und die Aufmerksamkeit der Schüler zu halten. Zudem solltest du den Kurs mit Beispielen und Anwendungen aus der Praxis untermauern und Raum für Diskussion und Feedback deiner Schüler bieten.





Alexandra Eger

Content-Managerin

7 Comments


Coach Flo
Coach Flo
Jan 01

Wo und wie kann ich meinen Online Kurs am besten online stellen?

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Paul Huber
Paul Huber
Nov 15, 2023

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Dirk Lang
Dirk Lang
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Merve Eklund
Merve Eklund
Oct 23, 2023

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margo zalizo
margo zalizo
Sep 26, 2023

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