Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für deine individuelle Website in 2021



Frau mit Yogamatte vor bleu-lila Hintergrund


Du möchtest deine eigene Website erstellen doch bist dir nicht sicher, wo und wie du anfangen sollst?


Kein Problem dann dank der innovativen Technologie von einem Homepage Baukasten ist das Erstellen und Gestalten deiner eigenen Website heute genauso einfach wie das Posten auf Facebook oder Instagram. Und mit professionellen Webdesign-Funktionen kannst du im Nu Einnahmen generieren, eine Fan-Community aufbauen und pflegen, und deine Marke aufbauen und online bewerben.


Dieser Artikel ist unser Leitfaden, mit dem du in 2021 deine eigene Website gestalten kannst.



Eine eigene Website gestalten – so geht's:


1. Klare Ziele setzen

2. Der richtige Homepage-Baukasten

3. Plane deine Website

4. Die richtige Domain

5. Inhalte sammeln

6. Füge die passenden Seiten hinzu

7. Gestalte die Elemente deiner Website

8. Füge die professionellen Tools hinzu, die du brauchst

9. Gestalte eine einladende und barrierefreie Website

10. Optimierung für Mobilgeräte

11. SEO und verbesserte Suchmaschinenoptimierung

12. Interagiere mit Besucher:innen

13. Lass dir Rückmeldung geben

14. Veröffentlichen und aktualisieren



01. Klare Ziele setzen


Die wichtigste Frage solltest du zuerst klären: Wofür brauchst du deine Website? Vom Verwendungszweck hängt letztendlich ab, welche Art von Website du erstellen wirst. Die Auswahl ist groß und nicht jedes Unternehmen stellt die gleichen Anforderungen an das Website Design und die Funktionen einer Website.


Hier ist ein kleiner Überblick, der dir dabei helfen wird, ein klares Ziel für deine Website zu setzen:


  • Mit einer eCommerce Website kannst du deine Produkte präsentieren und verkaufen

  • Auf einer Portfolio Webseite kommt deine Kunst am besten zur Geltung

  • Websites mit integrierter Online-Terminbuchung eignen sich perfekt für Dienstleistungsunternehmen

  • Eine Resumee-Website lässt deinen Lebenslauf oder akademischen Werdegang im Bewerbungsprozess hervorstechen

  • Mit einem eigenen Blog kannst du dein Wissen und deine Leidenschaft mit anderen teilen

  • Eine Event Website hilft dir dabei eine Party, Hochzeit oder Firmenfeier zu planen

  • Als Fotograf:in kannst du mit deiner Fotografie Website deine Bilder ausstellen und verkaufen

  • Auf einer Fitness Website kannst du Kurse online anbieten und Buchungen entgegennehmen

  • Mit einer Restaurant Website kannst du Speisekarten designen, Online-Bestellungen und Tischreservierungen entgegennehmen


Je nachdem, wofür du dich beim Erstellen und Gestalten deiner Website entscheidest, wirst du verschiedene Funktionen hinzufügen. Natürlich ist der Sinn und Zweck deiner Homepage nicht immer von vornherein klar definierbar und es kann vorkommen, dass deine Website gleich mehrere Anforderungen erfüllen muss. Wenn du zum Beispiel Fotos online verkaufen möchtest, empfehlen wir dir, sie auf einer Portfolio-Website mit integrierter Galerie zu präsentieren und zusätzlich noch einen Online-Shop in deine Website zu integrieren.


Auf unserem Blog haben wir für dich 50 Ideen für deine eigene Website zusammengestellt und dort findest du noch mehr Tipps und Inspirationen für die Gestaltung einer eigenen Website.


Bei der Gestaltung einer Website gibt es viel zu bedenken, daher empfehlen wir dir, Stift und Papier zur Hand zu nehmen und mit einem Brainstorming zu beginnen. Schreibe alles auf, was deiner Meinung nach auf deiner Website zu finden sein sollte. Das ist besonders wichtig, damit du dich in den nächsten Schritten nicht verzettelst, denn das Layout und die Seiten, die du zu deiner Website hinzufügst, hängen natürlich von deinem Grundkonzept ab.



02. Der richtige Homepage Baukasten


Hast du deine Ziele gesetzt, kannst du dich daran machen, sie zu erreichen. Dafür empfehlen wir dir einen Homepage-Baukasten aussuchen, mit dem du deine Website gestalten, personalisieren und veröffentlichen kannst.


Es gibt eine Vielzahl von professionellen Homepage-Baukästen auf dem deutschen Markt, die dir zur Auswahl stehen. Um dir diese Entscheidung zu erleichtern, sind hier einige gute Gründe, warum du Wix ür deine neue Website in Betracht ziehen solltest.


Vielfältige Premiumpakete: Mit Wix kannst du nicht nur eine kostenlose Website erstellen und hosten lassen, sondern auch zu einem Premiumpaket upgraden. Du hast die Wahl aus 7 Premiumpaketen, die dir verschiedene maßgeschneiderten integrierte Funktionen wie zum Beispiel ein Logo und eine Domain anbieten.


Vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten: Egal, ob du bereits Erfahrungen im Erstellen von Websites hast oder zum ersten Mal eine Website gestaltest – Wix bietet verschiedene kreative Wege, die jedem Erfahrungslevel gerecht werden.


Eine Option ist der Wix Editor, mit dem du durch die einfache Drag-and-Drop-Funktion völlige Freiheit beim Designen deiner Website hast. Jedes Element kann so angepasst werden, wie es dir gefällt, außerdem ist der Editor vollgepackt mit Funktionen, mit deren Hilfe du eine beeindruckende und funktionale Website gestalten kannst.


Gerade als Anfänger:in wird dir Wix ADI (Artificial Design Intelligence) vielleicht besonders gefallen. Diese künstliche Intelligenz gestaltet eine Website ganz von allein, du musst nur ein paar Fragen beantworten und schon bekommst du ein Layout, das speziell auf deine Anforderungen zugeschnitten ist. Wix ADI ist eine großartige Lösung, um schnell eine Website zu gestalten, die du anschließend weiter frei und ganz nach deinem Belieben anpassen kannst.


Erfahrene Web-Entwickler:innen können unsere offene Entwicklungsplattform Velo by Wix nutzen und anspruchsvolle Apps, APIs und Datenbanken erstellen. Auf diese Weise gestaltest du ein einzigartiges Website-Erlebnis, was perfekt zu dir, deiner Marke und deinem Unternehmen passt.



Ansicht verschiedener Websitevorlagen von Wix


Professionelle Lösungen für deine Website: Deine Website ist der Knotenpunkt an dem alle Aspekte deines Unternehmens zusammenlaufen. Daher bietet Wix dir professionelle Weblösungen an – von E-Mail-Marketing über Buchungs- und Zahlungsfunktionen bis hin zu deinen Social-Media-Kanälen kannst du alles in das Design deiner Website integrieren, was du brauchst, um dein Geschäft zentral zu steuern und optimal zu verwalten. Natürlich kannst du deine Website auch barrierefrei gestalten und mit Wix SEO-Tools so optimieren, um noch besser von Suchmaschinen gefunden zu werden.


Einzigartige Designfunktionen: Die Designfunktionen von Wix sind vollständig anpassbar, was bedeutet, dass du deine Website genau so gestalten kannst, wie du es willst. Du kannst nicht nur deine eigenen Fotos und Dateien hinzufügen, sondern hast auch Zugriff auf eine Vielzahl kostenloser Medien von Bildern und Hintergründen bis hin zu innovativen Funktionen wie transparenten Videos und Scrolling-Effekten.


Kundenservice: Natürlich bist du beim Gestalten deiner Webseite nicht gänzlich auf dich allein gestellt. Falls du Hilfe oder Anleitung benötigst, steht dir unser Support-Team per Livechat und auf unserem Facebook-Kanal zur Verfügung. Außerdem findest du auf unserem Blog und im Wix Hilfe-Center wertvolle Tipps und spannende Artikel zu den Themen Webdesign, SEO, Online-Marketing und vieles mehr. Unser tatkräftiges Support-Team steht dir auch telefonisch auf Deutsch zur Verfügung.



Einfache Benutzung: Wenn du deine eigene Website mit Wix gestalten willst, dann findest du hier die ersten Schritte: :

  1. Öffne Wix auf deinem Computer oder Mobilgerät.

  2. Erstelle dein eigenes kostenloses Konto bei Wix, indem du einfach deine E-Mail-Adresse eingibst und ein Passwort auswählst. Und schon kannst du so viele Websites erstellen, wie du möchtest.

  3. Werde kreativ und gestalte eine Website von Grund auf selbst oder wähle eine von über tausend Website-Vorlagen aus, passe das Design an und integriere die Funktionen, die du für dein Unternehmen brauchst.



03. Plane deine Website


Sobald du dich für einen Baukasten deiner Wahl entschieden hast, kannst du loslegen. Wenn du keine Vorlage verwendest, sondern bei Null anfängst, raten wir dir, dir deine Website erst einmal auf einem Blatt Papier vorzuplanen. Dafür kommt dir jetzt die Planung, welche du in Schritt 1 vorgenommen hast, zugute.


Alternativ kannst du auch mit einer Vorlage beginnen. Hier findest du Designs für jede Art von Website, egal ob es sich um eine Unternehmens-Website, einen Blog oder eine private Website handelt. Jede Vorlage kann so angepasst werden, wie du es möchtest, du kannst Farben verändern, Elemente hinzufügen und Bilder hochladen und vieles mehr.


Falls du eine Webseite mit einer großen Menge an Text und Inhalten erstellen willst, passt eine mehrseitige Website sicher am besten zu dir. Hast du hingegen nur wenig Inhalt, kannst du einen Onepager erstellen. Onepager sind besonders für Landingpages oder Event-Websites geeignet, trotzdem sind sie vielseitig in der Anwendung. Mehr zu diesem Internet-Trend kannst du in unserem Artikel über Onepager nachlesen.


Pro-Tipp: Nichts bringt die Kreativität in Wallung wie gute Inspirationen. Und die bekommst du natürlich am besten auf Plattformen wie Pinterest oder auf Webdesign-Blogs.



04. Die richtige Domain


Die Domain ist deine Adresse im Internet, unter der deine Webseite erreichbar sein wird. Zur Domain gehört der Teil hinter dem “www.”


Die Registrierung einer eigenen Domain ist entscheidend für den Erfolg deines Online-Geschäfts. Websites mit einer personalisierten Domain werden von Internetnutzer:innen automatisch als professioneller und vertrauenswürdiger wahrgenommen.


Das Wichtigste ist allerdings, dass deine Domain deinen Nutzer:innen und Suchmaschinen (wie Google und Bing) zu verstehen gibt, worum es auf deiner Website geht. Dies ist essenziell, um von den Suchmaschinen in den Ergebnislisten weit oben aufgeführt zu werden und so Traffic auf deine Website zu bringen.


Mit diesen Tipps findest du die passende Domain für deine Website:


Kurz und knackig: Kurze Domains sind einprägsamer und lassen sich meist eher fehlerfrei schreiben und aussprechen.


Einfach: Vermeide Umlaute, Sonderzeichen und Zahlen.


Professionell: Am besten gelingt dies, wenn deine Domain deinen Namen oder den des Unternehmens oder der Marke beinhaltet, auch um Verwechslungen zu vermeiden.


Eindrucksvoll: Eine einzigartige Domain macht nicht nur Eindruck, sondern mindert auch Verwechslungsgefahr.


Eindringlich: Deine Domain wird noch besser erinnert, wenn der Name im Zusammenhang mit deinem Produkt steht.


Keyword Domain - nur wenn es passt: Keywords zur Domain hinzuzufügen ist eine beliebte Praxis, um das SEO-Ranking der Website zu verbessern. Dies funktioniert nur dann gut, wenn deine Domain nicht zu lang wird und sich das Keyword elegant integrieren lässt.


In unserem Domain-Check kannst du herausfinden, ob deine Wunschdomain noch vorhanden ist und sie dir dann mit einem Premiumpaket sichern. Sollte deine Domain schon vergriffen ein, kannst du verschiedene Varianten deines Namens ausprobieren.


Pro-Tipp: Mit der Wahl der Domain wählst du auch eine Top Level Domain (TLD) mit. Achte darauf, dass diese zu deinem Standort passt, denn in Deutschland wirkt .de nach wie vor am seriösesten. Wenn du mit deinem Geschäft früher oder später ins Ausland expandieren möchtest, kannst du alternativ die Endung .com nutzen.



05. Inhalte sammeln


Nachdem du eine Vorstellung über das Layout und das Design deiner Website hast, ist es an der Zeit, die Elemente zu sammeln, die letztendlich auf deiner Webseite dargestellt werden.


Wenn möglich, empfehlen wir dir deine eigenen Bilder, Texte, Logos, Videos und mehr zu verwenden. Dadurch entsteht dein eigenes Branding und deine Website wirkt persönlicher und einzigartiger, was das Surferlebnis auf deiner Website verbessert.


Solltest du keine Originalinhalte verwenden, solltest du unbedingt sicherstellen, dass du über alle nötigen Rechte verfügst, um diese Ressourcen legal nutzen zu können. In der Medienverwaltung von Wix findest du eine große Auswahl an Fotos, Vektorgrafiken und interaktiven Videos. Diese sind nicht nur kostenlos, sondern auch exklusiv bei Wix erhältlich.


Die Inhalte, die du vorstellst, sind das wichtigste Element auf deiner Website. Daher solltest du die Qualität deiner Texte und Bilder stets vor die Quantität stellen. Nur wenn du deine besten Arbeiten und Texte präsentierst, kannst du die Aufmerksamkeitsspanne deiner Websitebesucher:innen halten.


Abschließend kannst du darauf achten, dass sämtliche Inhalte vollständig gebrandet sind und zu deiner Markenidentität passen. Das gilt nicht nur für geschriebene Inhalte, sondern auch für die Farben, Schriftarten und Bilder. Natürlich darf hierbei ein eigenes Logo nicht fehlen.



06. Füge die passenden Seiten hinzu


Obwohl jedes Unternehmen und damit auch jede Website einzigartig ist, gibt es einige Abschnitte und Kategorien, die deine Besucher:innen sicherlich auf deiner Website erwarten werden.


Wenn du dich bei deinem Layout für ein Multi-Page-Design entschieden hast, solltest du überlegen, diese Seiten hinzuzufügen:


Eine Homepage: Diese Seite ist die erste, die deine Besucher:innen sehen, wenn sie auf deine Seite kommen und dient außerdem als Ausgangspunkt für die weitere Navigation auf deiner Website. Hier also hast du die Chance, einen bleibenden ersten Eindruck zu hinterlassen. Neben einem tollen Design solltest du hier auch kommunizieren, wer du bist bzw. worum es auf deiner Website geht.


Die wichtigsten Informationen auf deiner Homepage sind dein Logo, der Name deines Unternehmens sowie ein übersichtliches Navigationsmenü, das zum Weiterstöbern einlädt. Nachdem du diese Hauptelemente auf deiner Homepage integriert hast, kannst du darüber nachdenken, welche Art von Hintergrund und Bilder du hinzufügen möchtest. Auch ein Call-to-action (CTA) Button kann nützlich sein, um deine Besucher:innen direkt dazu zu animieren, eine gewünschte Aktion auszuführen.


Rechtstexte: In Deutschland herrscht Impressumspflicht und das Fehlen eines Impressums kann zu Abmahnungen führen. Daher sollte das Impressum mit das Erste sein, das du für deine Webseite erstellt. Eine juristische Textvorlage für dein Impressum findest du im Hilfe-Center von Wix.


Je nachdem, welche Art von Website du hast, musst du auch eine Datenschutzerklärung und ein Cookie-Hinweisbanner zu deiner Website hinzufügen, um dem Gesetz zu entsprechen. Mehr zum Thema Datenschutz und der DSGVO kannst du in unserem Hilfe-Center nachlesen.


Eine “Über uns” Seite: Menschen kaufen lieber von anderen Menschen anstatt von anonymen Unternehmen. Eine “Über uns” Seite ist die perfekte Gelegenheit, deinen Kund:innen von dir und deinem Unternehmen zu berichten und deine Vision mit ihnen zu teilen. Sprich deine Leads direkt an, um eine Beziehung zu ihnen aufzubauen. Füge auch gern Fotos von dir und deinem Team hinzu, um noch persönlicher zu werden und die Gesichter hinter deiner Marke vorzustellen – dies stärkt das Kundenvertrauen.


Eine “Kontakt” Seite: Wenn deine Leads zu dir Kontakt aufnehmen möchten, sollte dies natürlich so einfach wie möglich sein. Daher empfehlen wir dir eine “Kontakt”-Seite mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse hinzuzufügen. Falls du ein physisches Geschäft hast, kannst du auch deine Anschrift angeben und deine Kund:innen dazu einladen, dich dort zu besuchen. Außerdem empfehlen wir dir immer, deine Social-Media-Kanäle zu verlinken, damit deine Kund:innen auf dem Laufenden bleiben können.


Das Hinzufügen eines Kontaktformulars ist eine tolle Möglichkeit der Kontaktaufnahme, da deine Kunde:innen deine Website hier nicht verlassen müssen, sondern dich direkt anschreiben können. Weitere Tipps, wie du erfolgreich Kundenbeziehungsmanagement betreiben kannst, erfährst du auf unserem Blog.


Je nachdem, welche Art von Website du hast, kannst du auch noch die folgenden Seiten in deine Website integrieren:


Eine Produkt- oder Dienstleistungsseite: Auf der Produktseite (bzw. Dienstleistungsseite, je nach Branche) präsentierst du deinen Leads, was du ihnen anbietest, seien es Produkte zum Verkauf oder buchbare Leistungen.


Auf dieser Seite solltest du besonders auf hochwertige Produktfotos und präzise Produktbeschreibungen achten. Füge unbedingt auch die Richtlinien für Versand, Rückgaben und Stornierungen hinzu und schaffe so durch Transparenz Vertrauen bei deiner Kundschaft. Ähnliches gilt natürlich auch, wenn du Dienstleistungen anbietest.


Kundenbewertungen und Testimonials: Kundenbewertungen sind eine wunderbare Ergänzung zu einer Website, denn oft werden Entscheidungen aufgrund von Empfehlungen und Testberichten getroffen. Dies gilt besonders für im Internet getätigte Käufe, daher helfen Testimonials und Erfahrungsberichte dabei, die Vertrauenswürdigkeit deiner Website zu stärken und Markenvertrauen zu kultivieren. Wir empfehlen dir die App Trusted Shops Bewertungen von Trusted Shops GmbH mit der du authentische Kundenbewertungen sammeln und auf deiner Website anzeigen kannst.


Ein Blog: Einen eigenen Blog zu schreiben und auf deiner Website zu veröffentlichen ist die perfekte Gelegenheit, dein Branchenwissen, Erfahrungen sowie deine neuesten Projekte mit deiner Leserschaft zu teilen und so eine loyale Community aufzubauen.


Es gibt viel, worüber du schreiben kannst, selbst wenn dir das vielleicht nicht sofort bewusst ist. Zum Beispiel kannst du deine Kund:innen in Form von Erfolgsgeschichten, Fallstudien und Interviews vorstellen oder von deinen Veranstaltungen und Entwicklungen in deiner Firma berichten.


Eine FAQ-Seite: Eine Seite mit Fragen und Antworten ist ein wichtiger Bestandteil deiner Website. Hier gibst du Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen deiner Kund:innen und verbesserst so die User Experience.



07. Gestalte die Elemente deiner Website


In diesem Abschnitt geht es darum, die einzelnen Elemente deiner Website so zu gestalten, dass sich daraus ein zusammenhängendes Bild ergibt – und zwar sowohl optisch, als auch inhaltlich.


Letztendlich sollten sämtliche Entscheidungen, die du für deine Website triffst von deiner Markenidentität und deinem Branding bestimmt werden. Das, was du über deine Marke ausdrücken willst, bestimmt letztendlich die Gestaltung deiner Website-Elemente. Behalte jedoch auch immer die Funktionalität im Hinterkopf und sorge dafür, dass deine Website einfach zu navigieren ist.


Hier sind einige Elemente, an denen du arbeiten kannst, um eine kohärente Website zu gestalten:


Website Architektur: Um Besucher:innen die beste Website-Navigation zu bieten, müssen die Seiten richtig miteinander und untereinander verbunden sein. Stelle also sicher, dass alle Seiten leicht auffindbar sind und ermögliche deinen Besucher:innen auf all deine Unterseiten zuzugreifen, egal wo auf deiner Website sie sich gerade befinden.


Menü: Das Menü ist ein zentrales Element deines Designs. Es zeigt an, was es auf deiner Website zu entdecken gibt und erleichtert die Navigation. Die Website-Menüs gibt es in verschiedenen Formen – von der altbewährten Kopfzeile bis hin zum modernen Hamburger-Menü. Egal, welchen Stil von Menü du hinzufügen willst, wir empfehlen dir zugunsten der Übersichtlichkeit die Anzahl der Elemente auf ein Minimum zu beschränken.


Farben: Farben wirken auf und auch verschiedene Farbtöne können unser Verhalten auf unterschiedliche Art beeinflussen. Daher sind sie auch ein wichtiger Aspekt des Webdesigns. Wir raten dazu, dich bei der Auswahl des Farbschemas auf drei Hauptfarben zu beschränken: eine Primärfarbe (macht 60 % deiner Website aus), eine Sekundärfarbe (30 %) und eine Akzentfarbe (10 %). Wenn du die Markenfarben in deinem Marken-Styleguide bereits definiert hast, solltest du dich daran orientieren.


Natürlich ist diese Regel nicht in Stein gemeißelt und es spricht nichts dagegen, mehrere Farben zu verwenden. Achte jedoch darauf, dass du dich in der gleichen Farbwelt bewegst, sodass sich ein ästhetisches und harmonisches Bild ergibt.


Schriftarten: Bei der Wahl deiner Schriftart ist die Lesbarkeit auf Desktops wie auch auf Mobilgeräten das Wichtigste. Wähle außerdem einen Font, der zu deiner Marke passt und sich stilistisch gut in die restlichen Design-Elemente eingliedert. Vermeide visuelles Chaos, indem du dich auch hier auf maximal drei Schriftarten beschränkst.


Kopf- und Fußzeile: Die Kopf- und Fußzeile befinden sich ganz oben bzw. ganz unten auf einer Website. Beide Elemente können dazu genutzt werden, wichtige Elemente zu dort zu verankern, um die Benutzerfreundlichkeit und die Interaktion zu verbessern.


Die Kopfzeile oder auch Website-Header, ist der beste Ort, um Funktionen hinzuzufügen, die Besucher:innen sofort entdecken sollen, wie beispielsweise dein eigenes Logo oder das Navigationsmenü.


Die Fußzeile oder auch Footer genannt, wird erst dann angezeigt, wenn man auch tatsächlich bis ganz nach unten scrollt. Dennoch sollte er wichtige Informationen enthalten, wie zum Beispiel deine Kontaktdaten und deine Social-Media-Kanäle.


Bewegliche Elemente: Dies bezieht sich auf alle nicht statischen Elemente auf deiner Website. Bewegliche Elemente sind toll, um die Aufmerksamkeit deiner Website-Besucher anzuziehen und sie können in vielen Formen, Größen und Positionen daherkommen.


Zum Beispiel kannst du Mouseover-Effekte implementieren, um die Interaktion zu fördern; VideoBoxen verwenden, um atemberaubende Effekte hinzuzufügen oder sogar das Hochladen eines vollständigen Videohintergrunds in Betracht ziehen. Unser Favorit sind die transparenten Videos, die deiner Website einen echten Wow-Effekt hinzufügen.


Bewegliche Effekte und Animationen sind zwar coole Hingucker, sollten jedoch lieber in Maßen verwendet werden, um Unruhe auf deiner Website zu vermeinen.


Scroll-Effekte: Wie der Name schon sagt, erscheinen Scroll-Effekte, wenn die Besucher:innen auf deiner Website nach oben oder unten scrollen. Diese raffinierten Effekte lassen Übergänge zwischen verschiedenen Seitenabschnitten nahtlos erscheinen.


Einer der beliebtesten Effekte ist Parallax Scrolling. Dieser professionelle 3D-Effekt kann verleiht deiner Website ein Gefühl von Tiefe und erzeugt ein lebendiges Surferlebnis führen. Dies kann zusammen mit anderen Scroll-Effekten (wie Aufdecken oder Vergrößern) mit dem Wix Editor erreicht werden.


Favicon: Favicons sind die kleinen Symbole, die in Website-Browsern verwendet werden. Das Favicon taucht neben dem Namen der Website in der Registerkarte auf. Im Reiter dieses Blogs wirst du das kleine Wix Favicon erkennen können.


Klein aber fein, das Favicon hilft deinen Nutzer:innen dabei, deine Website auf Anhieb zu finden, auch wenn sie viele verschiedene Reiter geöffnet haben. Wie du ein Favicon für deine Website erstellst, erfährst du auf unserem Blog.


Whitespace: Das sind die weißen Zwischenräume, die sich zwischen den einzelnen Elementen auf deiner Website befinden. Die Verwendung dieses leeren Bereichs ist nicht nur ein zunehmender Trend im minimalistischen Webdesign, sondern erfüllt auch einen wichtigen Zweck. Er lässt nämlich deine Website aufgeräumter aussehen und gibt den einzelnen Elementen Platz zum Atmen. Nur mit genügend Whitespace können alle Inhalte und Bilder richtig zur Geltung kommen.



08. Füge die professionellen Tools hinzu, die du brauchst


Das Internet entwickelt sich zu einem der wichtigsten Marktplätze weltweit. Es wird geschätzt, dass im Jahr 2021 über 2,14 Milliarden Menschen weltweit Waren und Dienstleistungen online kaufen werden. Für Kreative, Profis und Kleinunternehmer gleichermaßen kann das Hinzufügen einiger der folgenden Tools und Funktionen dabei helfen, effiziente und sichere Transaktionen zu ermöglichen.


Wix bietet mehrere Lösungen an, die die Interaktion mit den Kund:innen unterstützen und auf Unternehmen aller Größen und Branchen zugeschnitten sind. Hier sind einige Funktionen, die du bei der Gestaltung deiner Website in Betracht ziehen kannst:


Buchungssystem: Wenn du ein Dienstleistungsunternehmen betreibst, muss deine Website rund um die Uhr Reservierungen und Zahlungen empfangen können. Die Terminplanungssoftware von Wix ermöglicht es, Buchungen online vor- und entgegenzunehmen und erlaubt deinen Mitarbeiter:innen den Buchungskalender anzupassen und zu verwalten. Auf unserem Blog erfährst du mehr darüber, wie du Buchungen online entgegennehmen kannst.


Online-Shop: Wenn du Waren und Artikel online verkaufen möchtest, ermöglicht dir Wix eine einfache Integration eines Online-Shops in deine Website. Von hier aus kannst du Bestellungen annehmen Zahlungen entgegennehmen.


Social-Media-Posts: Social Media ist die ideale Plattform, um deine Markenbekanntheit und Traffic auf deiner Website zu steigern. Mit Ascend by Wix kannst du individuelle Social-Media-Grafiken erstellen und deine Posts direkt auf Facebook und Instagram teilen sowie Werbeanzeigen auf Facebook und Instagram posten.


Video Maker: Hast du gewusst, dass Videos den organischen Traffic auf deiner Website radikal steigern können? Mit dem Wix Video Maker kannst du dein Website-Design mit benutzerdefinierten Videos verbessern, um dein Publikum noch mehr von deinen Inhalten zu begeistern. Auf unserem Blog stellen wir die 5 Arten von Videos vor, mit denen du auf deiner Website überzeugst. Dort findest du außerdem auch einen Artikel mit den 10 besten kostenlosen Videobearbeitungsprogrammen.


Owner App: Mit der Wix Owner App kannst du dein Unternehmen bequem von überall aus verwalten, mit deinen Kund:innen in Kontakt treten oder das Design deiner Website anpassen.


Pro Tipp: Im Wix App Market findest du eine große Auswahl an Apps von Wix und Drittanbietern, die du in deine Website integrieren kannst, um das Geschäftspotenzial zu steigern und dein Geschäft zu skalieren.



09. Gestalte eine einladende und barrierefreie Website


Heutzutage sollten wirklich alle Websites einladend und zugänglich sein. Inklusion ist ein wichtiges Thema und betrifft die Barrierefreiheit sowie auch die Inklusion aller physischen und sozialen Geschlechter und Orientierungen.


Barrierefreiheit im Web bedeutet, dass auch Menschen mit Sehbehinderungen, motorischen Behinderungen, Höreinschränkungen oder kognitiven Behinderungen auf die Inhalte einer Website zugreifen können. Dies ist unabhängig davon, ob die Einschränkungen temporär oder dauerhaft sind. Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, die Barrierefreiheit auf deiner Website für alle zu verbessern. Stelle zum Beispiel sicher, dass du auf unnötige Pop-ups verzichtest, Farbkontraste mit Bedacht wählst und Alttexte zu deinen Bildern hinzufügst.


Mit Wix hast du Zugriff auf unseren Wizard für Barrierefreiheit, der dir dabei hilft, eine barrierefreie Website zu gestalten. In unserem Blogpost zum Pride Month Special verraten wir dir auch, wie du mit nur 7 Tipps eine inklusive Website für alle erstellen kannst.



10. Optimierung für Mobilgeräte


Der meiste Traffic kommt heutzutage von mobilen Endgeräten. Daher ist es entscheidend, deine Website so zu gestalten, dass sie auch auf Smartphones und Tablets einwandfrei lädt und gut läuft.


Wenn du eine Website mit Wix erstellst, wird über dem Mobile Editor automatisch eine mobile Version deiner Website generiert und du musst deine mobile Website nicht von Grund auf neu zu gestalten. Dennoch kannst du das Design anpassen und somit sicherstellen, dass sie ein tolles Surferlebnis bietet.


Dafür empfehlen wir dir, alle Elemente von der mobilen Version zu entfernen, die du nicht unbedingt brauchst und auch die Animationen zu verzichten, die auf dem Handy stören könnten. Außerdem kannst du alle wichtigsten Elemente oben auf deiner Website fixieren, sodass sie immer verfügbar sind und deine Nutzer:innen beim Scrollen auf sie zugreifen können. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Speisekarte eines Restaurants, die auch beim Betrachten der Fotogalerie zugreifbar sein sollte.



Animiertes GIF mit drei verschiedenen Websites auf dem Desktop und in der mobilen Ansicht


11. SEO und verbesserte Suchmaschinenoptimierung


Es nützt dir natürlich nichts, eine tolle Website zu gestalten und dich dann über zu wenig Traffic zu ärgern. Daher solltest du das SEO (Suchmaschinenoptimierung) deiner Website so anpassen und verbessern, dass du von den Suchmaschinen im Netz (und somit auch von deinen Kund:innen) gefunden wirst.


SEO erfordert Zeit, Geduld und Beharrlichkeit, doch du kannst bereits beim Erstellen deiner Website damit beginnen, sie für SEO zu optimieren, um Zeit zu sparen. Hier sind ein paar SEO-Tipps, die dein Ranking verbessern:


Führe eine Keyword-Recherche durch: Eine gute Keyword-Recherche hilft dir, die Schlüsselwörter zu finden, die für deine Website am relevantesten sind. Relevant bedeutet in diesem Fall, dass sie die Suchanfragen von Nutzer:innen beantworten, wenn diese nach einer Website wie der deinen suchen. Versuche nicht zu viele Begriffe zu bedienen, sondern beschränke dich auf ein Haupt-Keyword und wenige sekundäre Keywords. Platziere deine Keywords an strategischen Stellen auf deiner Website (SEO-Titel und -Beschreibung, Homepage usw.). Übertreibe es dabei nicht, denn Suchmaschinen bestrafen Websites, die unnatürlich mit Keywords vollgestopft sind.


Integriere On-Page-SEO: Hier geht es darum, Suchmaschinen mitzuteilen, was deine Seiten enthalten. Auf jeder Seite wirst du von deinem Homepage-Baukasten dazu aufgefordert, die Metadaten einzugeben. Dazu gehören die URL, der SEO-Titel (der blaue Link, den du auf der Ergebnisseite von Google siehst) und die Beschreibung. Obwohl Besucher:innen diese Elemente möglicherweise nicht bemerken, sind sie für das Ranking wichtig.


Alt-Text hinzufügen: Alt-Text ist die Beschreibung, die du den Bildern auf deiner Website gibst. Diese sind zwar für Besucher:innen deiner Website nicht sichtbar, geben Google jedoch einen starken Hinweis darauf, worum es in dem Medium geht. Das ist deshalb wichtig, da Google Bilder und Fotos noch nicht sehen, sondern nur die Beschreibungen lesen kann. Hinzugefügter Alt-Text zeigt der Suchmaschine an, dass es sich bei deiner Website um hochwertige Inhalte handelt und deine Website barrierefrei ist.


Interne Links: Zu gutem SEO gehört auch eine gute Verlinkung deiner Seiten untereinander. Das macht es Suchmaschinen letztendlich leichter, deine Website zu navigieren und sie wiederzuerkennen. Durch das Hinzufügen von Links im gesamten Website-Design werden Besucher:innen auch dazu angeregt, mehr Seiten deiner Website zu erkunden.


Pro-Tipp: In der Verwaltung deiner Website von Wix kannst du das Wachstum und die Leistung deiner Website regelmäßig verfolgen, indem du unsere Marketing-Integrationen nutzt und deine Website mit Tracking-Tools wie Google Analytics oder der Google-Suchkonsole verbindest.



12. Interagiere mit Besucher:innen


Heutzutage wünschen sich viele Kund:innen auch außerhalb deiner Website mit dir in Kontakt zu treten. Für dich ist das eine tolle Möglichkeit, Kundenbindung, eine starke Community und Stammkundschaft aufzubauen. Dies führt oft dazu, dass Kund:innen deine Website mit ihren Freunden teilen und du so noch mehr Traffic generierst und Artikel verkaufst.


Hier sind ein paar interaktive Tools, die du integrieren kannst, wenn du deine Website gestaltest:


Live-Chat: Ein Live-Chat ermöglicht es deinen Kund:innen dich direkt auf deiner Website anzuschreiben und in Echtzeit Antworten zu erhalten. Mit dem Wix Chat kannst du automatisierte Antworten auf die am häufigst gestellten Fragen vorformulieren oder selbst antworten. Die größten Vorteile eines Live-Chats kannst du in unserem Blog nachlesen.


Social Media: Social Media ist ein wichtiger Teil deiner Online-Präsenz. Ein guter Instagram oder Facebook-Kanal kann den Erfolg deines Unternehmens maßgeblich beeinflussen. Wir empfehlen dir daher immer, Links zu deinen Social-Media-Kanälen in deine Website zu integrieren und somit deinen Kund:innen zu ermöglichen, dir auch dort zu folgen und mit dir in Kontakt zu treten.


Newsletter: Auch E-Mail-Marketing ist eine großartige Möglichkeit, eine Verbindung zu deinem Publikum aufrechtzuerhalten. E-Mail-Newsletter eignen sich perfekt dazu, um deine Kund:innen über spezielle Aktionen, Projekte oder Angebote und neue Produkte auf dem Laufenden zu halten. Wenn du einen Blog schreibst, kannst du Newsletter auch immer dann versenden, wenn ein neuer Artikel erscheint. Du kannst eine Lightbox auf deiner Website platzieren, über die man den Newsletter abonnieren kann.


Formulare: Jeder wird gern nach seiner Meinung gefragt. Daher das Feedbackformular auch ein tolles Tool, um mit deinen Kund:innen in Kontakt zu bleiben und eine langfristige Beziehung zu ihnen aufzubauen. Dieses kannst du dann zum Beispiel zu deiner Kontaktseite hinzufügen. Wenn du Abonnements über Formulare entgegennimmst, empfehlen wir dir das Double-Opt-In Verfahren zu aktivieren.



13. Lass dir Rückmeldung geben


Ok, wenn du bis hierhin gelesen hast, bist du nun bestens darüber informiert, wie du deine Website gestalten kannst und was du dafür alles brauchst. Ein wichtiger Punkt fehlt allerdings noch und das ist das Feedback deiner Familie, Kolleg:innen und Freund:innen. Nach einem so langen Prozess, in dem du die Inhalte deiner Webseite schon hin und her gewendet und von allen Seite betrachtet hast, kann es schwerfallen, noch unparteiisch und objektiv zu sein.


Hier sind einige Feedback-Fragen, die du an die Personen deines Vertrauens richten kannst, um deine Website noch zu verbessern. Bleibe offen für Kritik und hör gut hin, letztendlich bleibt es ja dir selbst überlassen, was du verändern willst und was nicht.


  • Stimmt der Text? Rechtschreibfehler sind nicht nur peinlich, sondern wirken auch unprofessionell.

  • Sind die Seiten einfach zu navigieren? Wenn es zu lange dauert, eine wichtige Seite deiner Website zu finden, musst du möglicherweise die Architektur deiner Website überdenken oder die Sichtbarkeit des Menüs verbessern.

  • Ist das Webdesign für Mobilgeräte optimiert? Glaube uns, nichts ist nerviger als Websites, die in der Bahn nicht auf dem Handy gescrollt werden können.

  • Funktionieren alle Links? Klicke noch einmal auf jeden Link, um sicherzustellen, dass keiner von ihnen zu einer Fehlermeldung führt.

  • Sind die SEO-Elemente richtig ausgefüllt? Von Alt-Text bis Titel-Tags gibt es einige Elemente, die überprüft werden müssen, damit deine Website einen höheren Rang in den Suchmaschinenergebnissen erzielen kann.

  • Passen die Bilder? Stelle sicher, dass alle Bilder auf deiner Website auch einen Sinn erfüllen und die Inhalte und gewünschte Message unterstützen.



14. Veröffentlichen und aktualisieren


Wenn du ein Unternehmen oder Geschäft hast, gehört eine Website im Jahr 2021 für dich zur Standardausrüstung. Doch mit dem Klicken auf “Veröffentlichen” ist es noch lange nicht getan, denn du musst eine Website auch pflegen und aktualisieren.


Dies gilt vor allem für deine Angebotspalette, wenn du neue Artikel oder Leistungen hinzufügst, musst du eventuell auch eine neue Kategorie zu deiner Website hinzufügen. Frische Inhalte machen nicht nur auf deine Kund:innen einen guten Eindruck, sondern helfen auch das Ranking in Suchmaschinen zu verbessern. Bleibe also auf dem Laufenden und aktualisiere deine Inhalte so oft wie möglich oder passe das Design neuen Gegebenheiten an.