Was ist E-Commerce? Dein Einsteiger Guide für den Online-Handel


Was ist E-Commerce? Onlineshop mit Vase


E-Commerce ist ein integraler Bestandteil unseres modernen, globalen Wirtschaftssystems. Er hat in den letzten Jahrzehnten die Art und Weise, wie wir einkaufen und wie Geschäfte betrieben werden, nachhaltig verändert. Allein auf den Wix eCommerce-Plattformen stieg der Umsatz 2020 im Jahresverlauf um 144 % auf insgesamt 5,4 Mrd. USD.


Heutzutage ist es leichter denn je, ein E-Commerce-Unternehmen zu gründen. Im einfachsten Fall musst du nur einen Online-Shop erstellen. Am einfachsten geht das mit einer Plattform wie Wix eCommerce, die dir eine Komplettlösung mit integrierten eCommerce-Funktionen bietet, um Produkte oder Dienstleistungen überall auf der Welt zu verkaufen.


Wenn du dich noch nicht mit dem Thema vertraut gemacht hast und dich noch fragst: „E-Commerce, was ist das?“, dann bist du hier genau richtig. In diesem Artikel beantworten wir die folgenden Fragen:


  1. Was ist E-Commerce? (Definition)

  2. Entwicklung des E-Commerce

  3. Arten des E-Commerce

  4. Trends im Onlinehandel

  5. Vor- und Nachteile des E-Commerce

  6. Marketing im E-Commerce

  7. Rechtliche Bestimmungen für E-Commerce

  8. Mit E-Commerce anfangen


01. Was ist E-Commerce?


Was ist eCommerce oder E-Commerce? E-Commerce steht für „electronic commerce“ also elektronischer Handel. Der Begriff bezeichnet alle geschäftlichen Transaktion, die über das Internet stattfinden und wird daher auch Online- oder Internethandel genannt.


Dazu gehören der Einzelhandel, wie Bekleidungsgeschäfte oder andere physischen Waren und Dienstleistungen jeglicher Art, von Cybersicherheit bis zu Hotelbuchungen. E-Commerce umfasst also sämtliche Prozesse, bei denen Käufe jeglicher Art abgewickelt werden.


Die bei weitem verbreitetste Methode für den Online-Verkauf ist die Einrichtung einer Verkaufsplattform in Form eines Online-Shops bzw. einer eCommerce-Website oder E-Commerce-Plattform.

Die meisten E-Commerce-Plattformen haben eine Schnittstelle zu einem elektronische Warenwirtschaftssystem welches Lagerbestände nach getätigten Käufen automatisch aktualisiert.


>> Lesetipp: eCommerce aufbauen – So startest du einen Online-Shop <<


E-Commerce umfasst außerdem eine Zahlungsabwicklung via Onlinebanking. Das bedeutet, dass Kund:innen Angebote online kaufen und bezahlen können.

Die meisten E-Commerce-Unternehmen, insbesondere kleinere Unternehmen, sind auf den Einzelhandel oder den Großhandel spezialisiert, d. h. sie verkaufen physische Waren. Aber nicht immer geht es beim E-Commerce um den Verkauf von Produkt, es gibt auch andere Arten des Onlinehandels.


E-commerce Definition
Der englische Begriff E-Commerce steht für Electronic Commerce. Zu Deutsch elektronischer Handel, umfasst alle Prozesse im Zusammenhang mit dem Verkauf und Kauf von physischen und elektronischen Produkten und Dienstleistungen im Internet.

02. Entwicklung des E-Commerce


Im Jahr 1994 verkauft der damals 21-jährige Dan Kohn seinem Freund eine CD von Sting für 12,48 $. Das Besondere an diesem Ereignis war, dass Kohn diesen Verkauf über seine Website Netmarket tätigte und er mit einer verschlüsselten Kreditkartentransaktion bezahlt wurde. Das war der erste E-Commerce-Verkauf der Geschichte der Menschheit.


Kohn war daran jedoch nicht allein beteiligt, er tätigte zwar den ersten echten E-Commerce-Verkauf, doch der Weg dahin wurde über Jahre hinweg von zahlreichen Parteien geebnet.


Einer dieser Wegbegleiter war der US-amerikanische Internetanbieter CompuServe. Dieser hatte seit seiner Gründung 1969 zahlreiche Plattformen und Praktiken eingeführt, die den Boom des Onlinehandels überhaupt erst möglich machten.

Auch vor 1994 gab es bereits Transaktionen, die über das Internet erfolgten:

  • 1971 nutzten zwei Informatikstudenten der Stanford University und dem MIT einen Vorläufer des Internets (ARPANET), um (ausgerechnet) einen Marijuana-Deal auszuhandeln.

  • 1984 nutzte die 72-jährige Britin Jane Snowball ein Gerät mit dem Namen Videotex, um sich ihren Einkauf vom örtlichen Supermarkt liefern zu lassen.

Da beide Transaktionen jedoch eine Barzahlung erforderten und eine davon außerdem illegal war, gelten sie nicht wirklich als richtige Online-Transaktion. Darum gilt die Sting CD für viele als der erste echte E-Commerce-Verkauf.

Seitdem hat der E-Commerce eine rasante Entwicklung erlebt.

  • Im August 1994 veröffentlichte Pizza Hut die Plattform PizzaNet, über die Kund:innen ihre Pizza online bestellen und bezahlen konnten.

  • Ein Jahr später, 1995, begann Amazon online Bücher zu verkaufen.

  • Kurz darauf folgten eBay und PayPal.

Gemeinsam läuteten diese Unternehmen das Zeitalter des Onlinehandels ein, über den heutzutage fast jedes denkbare Produkt und jede erdenkliche Dienstleistung erhältlich ist und der weltweit Umsätze in Milliardenhöhe erzielt.

Hier sind einige der wichtigsten Meilensteine des E-Commerce in chronologischer Folge:

1979: Michael Aldrich erfindet das Online-Shopping, indem er Fernsehgerät an die Telefonleitung anschließt und Leute so Waren bestellen (aber noch nicht direkt bezahlen) können.

1982: Die Boston Computer Exchange wird der erste Online-Marktplatz für den Verkauf gebrauchter Computer. Die Zahlung erfolgte per Telefon.

1984: Jane Snowball, eine 72-jährige Britin, bestellt ihren Einkauf mit einem Gerät namens Videotex.

1994: Der erste echte E-Commerce-Verkauf der Geschichte erfolgt durch den 21-jährigen Dan Kohn. Die Ware: eine Sting CD. 1994: Pizza Hut veröffentlicht PizzaNet, das weltweit erste Online-Bestellsystem für Pizza. 1995: Amazon veröffentlicht seine Website für den elektronischen Buchhandel. 1998: Gründung von PayPal. 2005: Ankündigung des ersten „Cyber Monday“.

2014: An einem einzigen Cyber Monday wurden Umsätze in Höhe von 2,68 Mrd. USD erzielt.

2019: Das erste Mal übertraf der Onlinehandel die Umsätze des stationären Einzelhandels.

Prognose 202: Der prognostizierte weltweite Umsatz des Onlinehandels wird bei fast 3 Millionen Euro liegen 2021 waren das noch knapp 2.3 Millionen Euro.


03. Arten des E-Commerce


E-Commerce-Unternehmen können auf unterschiedliche Art und Weise kategorisiert werden.


Die eine Art des E-Commerce stellt die Geschäftsbeziehung zwischen Käufer:in und Verkäufer:in in den Mittelpunkt. Die andere, die Art der Produkte oder Dienstleistungen, die angeboten werden. Im Folgenden wollen wir beide Arten des E-Commerce genauer betrachten:


Kategorisierung von E-Commerce-Unternehmen anhand der Geschäftsbeziehung


Vielleicht sind dir schon einmal Abkürzungen wie B2B und B2C aufgefallen, wenn du etwas über Unternehmen gelesen hast. Sie bezeichnen die beiden Geschäftspartner, die an einer Transaktion beteiligt sind. Außer diesen beiden geläufigsten Geschäftsbeziehungen gibt es noch weitere weniger bekannte.



B2C - Business to Consumer (Unternehmen zu Verbraucher)


B2C (Unternehmen zu Verbraucher) ist eine der verbreitetsten Arten des Onlinehandels. Diese Unternehmen verkaufen Produkte und Dienstleistungen direkt an Endverbraucher:innen, worunter alles von physischen Waren bis zu Online-Dienstleistungen fällt.



B2B - Business to Business (Unternehmen zu Unternehmen)


B2B-Geschäftsmodelle (Unternehmen zu Unternehmen) sind ebenfalls sehr verbreitet. Hierbei handelt es sich um Unternehmen, die ihre Produkte und Dienstleistungen an andere Unternehmen verkaufen.


B2B umfasst eine große Bandbreite von Unternehmen, wie z. B. Großhändler, Rohstofflieferanten und Dienstleister (solang ihre Dienstleistungen auf Unternehmen ausgerichtet sind).



C2C - Consumer to Consumer (Verbraucher zu Verbraucher)


Mit dem Aufschwung des E-Commerce hat sich die Zahl der C2C-Geschäftsmodelle (Verbraucher zu Verbraucher) potenziert.


Jede Transaktion, zwischen zwei Personen (die nicht als Unternehmen gelten), wird als C2C bezeichnet. Das schließt die meisten Transaktionen ein, die auf Plattformen wie eBay, eBay Kleinanzeigen oder Vinted stattfinden oder auf Marktplätzen in den sozialen Medien, wie Facebook oder Instagram.



C2B - Consumer to Business (Verbraucher zu Unternehmen)


Das C2B-Modell (Verbraucher zu Unternehmen) ist relativ jung und beschreibt Dienstleistungen, die von Einzelpersonen für Unternehmen angeboten werden.

Oft werden Freiberufler:innen und kleine Dienstleister:innen diesem Geschäftsmodell zugeordnet. Eine verbreitete Art des C2B ist der Verkauf von Fotos, Videos oder Musik, die von Einzelpersonen erstellt. Solche Dienstleistungen findet man z. B. auf Plattformen wie Fiverr und dem Wix Marketplace.



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B2G - Business to Government (Unternehmen zu Staat)


Auch der Staat kann als juristische Person, Dienstleistungen sowohl in Anspruch nehmen, als auch anbieten. B2G-Unternehmen konzentrieren sich auf den Verkauf von Produkten und Dienstleistungen an den Staat, egal ob auf Bundes- oder Gemeindeebene. Das umfasst viele Branchen, wie z. B. die Cybersicherheit, die Abfallwirtschaft, die Stadtplanung, usw.



G2B - Government to Business (Staat zu Unternehmen)


Das G2B-Modell ist die Umkehr des B2G-Modells und umfasst Produkte oder Dienstleistungen, die der Staat Unternehmen anbietet. Dazu wird z. B. der Zugang zu Informationen gezählt, für die Unternehmen bezahlen können oder Ausschreibungsverfahren, an denen sie teilnehmen.


Obwohl es, wie du gesehen hast, eine Vielzahl an Geschäftsbeziehung zwischen unterschiedlichen Parteien gibt, sind das B2C und B2B-Modell im Onlinehandel am geläufigsten.


E-Commerce-Unternehmen anhand ihrer Beziehung zum Geschäftspartner zu beschreiben kann sinnvoll sein, aber es sagt nichts darüber aus, was ein Unternehmen tatsächlich macht, was es anbietet und wie die tatsächliche Arbeitspraxis aussieht.


Wie bereits erwähnt, werden E-Commerce-Unternehmen auch häufig anhand ihres Angebotes kategorisiert.



Kategorisierung von E-Commerce-Unternehmen anhand der Produkte oder Dienstleistungen



Physische Produkte


Unternehmen, die physische Produkte verkaufen, sind sehr verbreitet und meistens sind sie gemeint, wenn Leute über den E-Commerce sprechen.


Zu diesen Unternehmen zählen sowohl Einzelhändler:innen als auch Großhändler:innen, die in irgendeiner Form physische Waren vertreiben, von Bekleidung und Büchern, bis zu Lebensmitteln, Elektronik und Gartengeräten.

Die meisten dieser Unternehmen betreiben entweder einen Online-Shop auf ihrer eigenen Website oder verkaufen ihre Produkte als Händler auf einer E-Commerce-Plattform wie Amazon.


Da die Lieferung eines der größten Probleme für den Verkauf physischer Waren darstellt, haben sich einige Geschäftsmodelle entwickelt, die diesen Vorgang vereinfachen sollen. Dienstleistungen wie Dropshipping oder Print-on-Demand ermöglichen es Unternehmen, Produkte herzustellen und zu versenden, ohne eine Fabrik, ein Logistikzentrum, ein Vertriebsnetz zu besitzen oder einen Lagerbestand zuhalten.



Exkurs: Was ist Dropshipping?


Dropshipping bezeichnet ein Geschäftsmodell, bei dem Onlinehändler:innen einen externen Anbieter mit der Herstellung und Lieferung ihrer Produkte beauftragt. Kund:innen können die Waren wie gewohnt in der Storefront des Online-Shops sehen und kaufen, das Fulfillment wird jedoch nicht von den Shop-Betreiber:innen, sondern dem Hersteller übernommen.


Der Vorteil? Unternehmen können sich so auf das Marketing und den Kundenservice konzentrieren und brauchen sich nicht mit der Herstellung, Lagerung und dem Versand beschäftigen.



Dropshipping E-Commerce


Dienstleistungen


Eine weitere Kategorie im Internethandel sind Dienstleistungen, die in jeglicher Form und Weise online angeboten werden – vom Anheuern eines Freiberuflers bis zum Streamen von Filmen. Viele Dienstleister:innen bieten ihre Dienste auf einer eigenen Website für Dienstleistungsunternehmen an.


Ein weiteres weit verbreitetes Geschäftsmodell im Bereich Dienstleistungen ist der Abonnement-Service. Streamingdienste wie Netflix verwenden dieses Modell. Wenn deine Dienstleistung dauerhaft einen Mehrwert für deine Kund:innen hat, ist das ein guter Weg, um ein ständiges Einkommen zu generieren.



Digitale Produkte


Auch der Verkauf digitaler Produkte gehört zum eCommerce, denn dieser Sektor ist in den vergangenen Jahrzehnten enorm gewachsen. Zu digitalen Produkten zählen Programme und Software, Musikdateien, In-Game-Käufe bei Videospielen und vieles mehr.


Digitale Produkte lassen sich auch am besten liefern, denn es geht nur darum einen Download freizuschalten. Außerdem lassen sie sich, anders als physische Produkte, in einer beliebigen Anzahl anbieten, ohne sie jedes Mal erneut herstellen zu müssen.



Digitale Produkte im E-Commerce


04. Trends im Onlinehandel


Um den Umfang und Einfluss des E-Commerce in unserer heutigen Wirtschaft zu verstehen, wollen wir einen Blick in die Statistiken werfen. Insbesondere durch die Pandemie hat der elektronische Handel deutlich an Fahrt zugelegt und die Umsätze im Vergleich zu 2015 mehr als verdoppelt.


2021 erzielte der E-Commerce allein in Deutschland einen Umsatz von ca. 86,7 Mrd. EUR. Weltweit konnte der Onlinehandel im Jahr 2020 einen Umsatz von ca. 4,21 Bio. USD erzielen. Bis zum Jahr 2025 wird ein Anstieg auf ca. 7,39 Bio. USD erwartet.



Statista Statistik zu: Umsatz durch E-Commerce (B2C) in Deutschland in den Jahren 1999 bis 2021 sowie eine Prognose für 2022


Laut einer Studie des Branchenverbands Bitkom, kaufen 4 von 10 Online-Shoppern seit Corona mehr im Internet.



Online-Verkäufe übertreffen den stationären Einzelhandel


Der Onlinehandel ist auf der Überholspur. Studien des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel Deutschland e. V. (bevh) zufolge, erlebte der Onlinehandel 2019 einen Umsatzwachstum von 72,639 Mio Euro.


Damit machte der Onlinehandel 2019 ungefähr 14 % der gesamten Einzelhandelsverkäufe weltweit aus. Prognosen zufolge soll diese Zahl bis 2023 auf 23 % steigen, also fast einem Viertel des Einzelhandelsumsatzes. Laut Nasdaq wird der E-Commerce bis 2040 95 % des gesamten Einzelhandels ausmachen.



Amazon dominiert den E-Commerce


Laut Statista führt Amazon nicht nur den E-Commerce-Markt in den Vereinigten Staaten, sondern auch in Deutschland an. Mit einem Nettoumsatz in Höhe von 13,876 Millionen Euro allein im Jahr 2020. Dicht gefolgt von Otto.de mit 4,601 Millionen Euro Nettoumsatz und auf dem dritten Platz, Zalando.de mit einem Netto-E-Commerce-Umsatz in Höhe von 1,943 Millionen Euro.


Weltweit erreichte Amazon 2021 einen Rekordumsatz in Höhe von rund 469,82 Milliarden US-Dollar. Die beliebteste Produktkategorie 2020 bei Amazon Deutschland war übrigens Kleidung.


Generell wuchsen die Umsätze auf Online-Marktplätzen am stärksten, allein in 2021 lag das Wachstum bei 20 Prozent.



Kostenloser Versand ist ein entscheidender Faktor


Hochwertige Produkte schnell und zu konkurrenzfähigen Preisen anzubieten reicht allein nicht aus, um sich im Onlinehandel durchzusetzen. Einer der größten Anreize für den Onlinekauf ist der kostenlose Versand.


Im Rahmen einer Umfrage in Deutschland 2021 nannten 56 Prozent der Befragten die versandkostenfreie Lieferung als eines der Entscheidungskriterium für einen Online-Shop.


Produkte online ohne kostenlosen Versand anzubieten, kann sich für E-Commerce-Unternehmen als fatal erweisen, da so potenzielle Kund:innen abgeschreckt werden können.


Das gilt übrigens auch für den kostenlose Rückversand, für diesen stimmten etwa 47 Prozent der Befragten.



Käufer:innen fühlen sich beim Online-Shopping wohler denn je


Es ist nicht immer naheliegend, dass man sich beim Online-Shopping wohlfühlt. Viele Einkäufer:innen waren und sind zurückhaltend, wenn es darum geht, einem Online-Angebot Vertrauen zu schenken.


Aber insbesondere während der Pandemie, die die Art und Weise wie wir einkaufen stark beeinflusst, hat sich diese Einstellung entscheidend verändert. Heutzutage denken 43 % der Käufer:innen positiv über den Erwerb von Produkten und Dienstleistungen im Internet. Die wirkliche Veränderung ist jedoch die Bereitschaft der Leute online neue Marken auszuprobieren. 44 % der US-amerikanischen Käufer:innen gaben an, das während der Pandemie getan zu haben.



Kund:innen erwarten hochwertige Produktbilder und -videos


Wenn Kund:innen erwarten, das zu bekommen, was sie sehen („what you see is what you get“), können Produktbilder den erfolgreichen Abschluss eines Geschäftes wesentlich beeinflussen. Das bedeutet, dass sie einen erheblichen Einfluss auf die Kaufentscheidung deiner Kund:innen haben. 60 % der Online-Käufer:innen in den Vereinigten Staaten sagten, dass sie durchschnittlich 3-4 Bilder sehen müssten, um eine Kaufentscheidung treffen zu können.


Produktbilder können also deinen Umsatz steigern. Aber mit guter Produktfotografie kannst du auch deine Preise erhöhen. Gemäß einer Studie des CXL Institute erhöhen hochaufgelöste Produktbilder den wahrgenommenen Wert eines Produktes um durchschnittlich 13,5 USD im Vergleich zu kleineren Produktbildern.


>> Lesetipp: Produkte fotografieren – Mit diesen Tipps kannst du Produktfotos selber machen <<


Die Darstellung der Produkte beschränkt sich aber nicht auf Fotos allein. Produktvideos spielen ebenso eine wichtige Rolle, wenn es um die Steigerung des Umsatzes geht. Die Wahrscheinlichkeit einen Kauf zu tätigen erhöht sich bei Käufer:innen, die sich ein Produktvideo ansehen, um 73 %.



Social Media spielt eine entscheidende Rolle im E-Commerce


Social Commerce wird immer wichtiger und relevanter. Es ist kein Geheimnis, dass Leute einen beachtlichen Teil ihrer Online-Zeit in sozialen Netzwerken verbringen. Das macht sie außerordentlich attraktiv für den E-Commerce. Tatsächlich finden 49 % der Käufer:innen in den USA neue Produkt auf Facebook.


Viele E-Commerce-Unternehmen nutzen Social Media bereits, um ihre Produkte in bezahlten Werbeanzeigen zu vermarkten. Bei durchschnittlichen Kosten per Klick von 1,72 USD und einer Konversionsrate von durchschnittlich 14,3 % ist es kein Wunder, dass Unternehmen mehr und mehr Werbung auf Facebook machen.



Online-Shopping wird mobiler


Studien belegen, dass der Anteil der Online-Käufe, die über tragbare Endgeräte wie Smartphones und Tablets getätigt wird zunehmen. Allein in 2019 waren das 33.5 % aller Onlinekäufe.


Achte bei der Erstellung deines Online-Shops also darauf, dass er für mobile Geräte optimiert ist, da dass deine Website-Performance steigert.



Alter spielt immer seltener eine Rolle


Dass Online-Shopping schon längst nicht mehr nur was für die junge Generation ist, zeigen aktuelle Studien. In 2021 lag der Anteil der 45- bis-65-jährigen Online-Käufer:innen bei 65,5 Prozent der Internetnutzer:innen.



05. Vor- und Nachteile des E-Commerce


Es gibt viele Gründe dafür, ein Onlineunternehmen zu gründen. Aber bevor du mit dem Brainstorming für Unternehmensideen beginnst, ist es wichtig, die Vor- und Nachteile zu verstehen, die der Onlinehandel mit sich bringt.



Vorteile – Wie profitieren Kunden und Händler?


Geringe Investitions- und Betriebskosten:

Im Vergleich zum stationären Einzelhandelsgeschäft, benötigt man für den Onlinehandel ein sehr viel geringeres Startkapital. Anstatt einen Laden mieten und kostenaufwendig einrichten zu müssen, ist nur das Erstellen einer Website notwendig.

Hinzukommt, dass die meisten Shop-Systeme deinen Lagerbestand und den Geldfluss automatisch überwachen. Das erleichtert die Koordination und senkt die Transaktionskosten.


Auch die Betriebskosten sind dadurch geringer und wenn du dich für Dropshipping oder Print-on-Demand entscheidest, fallen auch keine Kosten für die Lagerverwaltung an.


Rund um die Uhr geöffnet:

Online-Shops sind, anders als Ladengeschäfte, rund um die Uhr geöffnet. So ist ein E-Commerce-Unternehmen immer in Betrieb und kann Einkommen generieren, selbst wenn du gerade schläfst. Das steigert letztendlich auch die Kundenzufriedenheit.


Überwindung von Distanzen:

Wenn du ein Geschäft im Internet betreibst, ist die Kundschaft nicht auf deinen geografischen Standort beschränkt. Das bedeutet, dass du mit deinen Produkten oder Dienstleistungen ein viel größeres Publikum erreichen kannst. Vom ersten Tag an kannst du dein Angebot weltweit verfügbar machen


Schnell und einfach für deine Kundschaft:

Einer der größten Vorteile des E-Commerce ist, dass er für deine Kundschaft bequem und zeiteffizient ist. Die Bestellung im Internet und die Lieferung nach Hause macht den Kaufvorgang schneller und einfacher, als den Besuch eines Ladengeschäfts. Das bedeutet, dass Kund:innen mit größerer Wahrscheinlichkeit Impulskäufe tätigen und erneut bestellen, wenn ihnen deine Produkte gefallen haben.


Leicht zu skalieren:

Ein E-Commerce-Unternehmen zu skalieren ist viel einfacher, als ein Ladengeschäft.

Natürlich brauchst du unter Umständen ein größeres Lager oder musst ein paar Angestellte beschäftigen, um die Erfüllung der Bestellungen sicherzustellen. Aber du musst dich nicht nach einem neuen Standort umsehen, noch brauchst du so viele Mitarbeiter, wie notwendig sind, um ein ganzes Geschäft zu betreiben. Deine Umsätze können steigen, aber dein Online-Shop kann leichter mit ihnen wachsen.


Omni- und Multichannel-Marketing wird erleichtert:

Am besten läuft ein Online-Geschäft oft als Unterstützung zum stationären Handel. Indem du mehrere Kanäle bespielst, steigerst du deine Reichweite und deine Kundenzufriedenheit. Außerdem kannst du alle Marketingmaßnahmen auf mehreren Kanälen gleichzeitig betreiben und sparst somit Zeit und Kosten.


Auch für ein bestehendes Einzelhandelsgeschäft bringt der Einstieg in den Onlinehandel durchaus Vorteile. Insbesondere die Entwicklung des Kaufverhaltens während der Pandemie hat gezeigt, wie der E-Commerce Bedeutung für Ladengeschäfte haben kann, die in dieser Zeit geschlossen bleiben mussten.



Nachteile – Diese Elemente gehen im Onlinehandel verloren


Erschwerte Interaktion mit den Kund:innen:

Die meisten Nachteile des Onlinehandels entstehen aus der fehlenden Möglichkeit, persönlich mit deinen Kunden zu kommunizieren. Das erschwert es, ihre Bedürfnisse zu verstehen und sicherzugehen, dass sie mit deinem Unternehmen zufrieden sind.


Um dem entgegenzuwirken, ist es wichtig, die Verbindung zu deinen Kund:innen auf allen möglichen Wegen aufrechtzuerhalten, sei es in den sozialen Netzwerken, per E-Mail, durch Umfragen,Kundenservice usw.


Käufer:innen können Produkte vor dem Kauf nicht ausprobieren:

In einem Online-Shop können Kund:innen die Produkte vor dem Kauf nicht ausprobieren. Das bedeutet, sie können Bekleidung nicht anprobieren, Geräte nicht testen und nicht einmal ausprobieren, wie sich ein Produkt anfühlt.


Dem kannst du entgegenwirken, indem du hochauflösende Produktbilder und informative Produktbeschreibungen zu deinem Online-Shop hinzufügst, sodass sich deine Kund:innen ein Bilde deiner Ware machen können. Viele Online-Shops bieten außerdem kostenlose Retouren an, um sicherzugehen, dass Kund:innen nicht beim Kauf zögern und eventuell abspringen.


>> Lesetipp: Überzeugende Produktbeschreibungen erstellen – mit diesen 11 Tipps verkaufst du mehr <<



Technologie kann Verkäufe vereiteln:

Wenn du dein Unternehmen im Netz betreibst, kann ein Fehler oder Bug erheblichen Schaden verursachen. Viele unerwartete Hindernisse können plötzlich auftreten: Fehler während der Transaktion, fehlerhafte Website-Designs, Serverabstürze, usw. Diese können nicht nur einen Verkauf vereiteln, sondern Kund:innen auch davon abhalten, erneut in deinem Online-Shop zu kaufen.


Achte deshalb darauf, dass du deine Website und deinen Online-Shop bei einem zuverlässigen Host mit nachgewiesener Erfolgsbilanz erstellst, um solche Probleme so gering wie möglich zu halten.


Hart umkämpft:

In vielen Bereichen herrscht beim Onlinehandel ein größerer Wettbewerb als beim stationären Einzelhandel. Anstatt mit den Unternehmen in deiner Stadt oder deiner Nachbarschaft trittst du beim Onlinehandel in Konkurrenz mit der ganzen Welt.


Aber es gibt viele Wege, um sich von der Masse abzuheben. Ein gutes Marketing ist der Schlüssel zum Erfolg beim E-Commerce.



06. Marketing im E-Commerce


Die Bedeutung des Marketings für den E-Commerce kann nicht überschätzt werden. Es ist ein wesentlicher Bestandteil der Neukundengewinnung und der Kundenbindung. Kein E-Commerce-Unternehmen kann ohne Marketing bestehen.



E-Commerce auf Social Media


Die SEO deines Online-Shops optimieren


Zu den wichtigsten Faktoren, um Traffic für deinen Online-Shop zu generieren, ist eine gute Suchmaschinenoptimierung (SEO), um höher in den Suchergebnissen zu erscheinen. Ohne zu tief in das Thema einzusteigen, kann man SEO als die Optimierung deiner Texte, Bilder und der Struktur deiner Website bezeichnen, damit sie ein höheres Ranking bei Suchmaschinen wie Google erhält.


Content-Marketing nutzen


Content-Marketing ist sehr verbreitet beim Onlinehandel. Kurz gesagt, bedeutet das, Inhalte zu erstellen, wie z. B. Blogbeiträge, mit denen du Besucher:innen auf deine Website lockst. Die gezielte Verwendung von Content-Marketing im Zusammenspiel mit einer guten SEO, kann einen großen Einfluss auf den Traffic deines Online-Shops haben.


Facebook-Anzeigen und Google Ads verwenden


Werbeanzeigen auf Facebook und Google sind die am meisten verwendeten Werbekanäle für den Onlinehandel und sie haben sich als sehr effektiv erwiesen. Mit Facebook, Instagram und Google erreichst du einen großen Teil aller Internetnutzer:innen. Bei dieser Reichweite musst du allerdings deine Werbekampagnen sehr bedacht auswählen. Ansonsten läufst du Gefahr, viel Geld auf das falsche Zielpublikum zu verschwenden.


E-Mail-Marketing einsetzen


Marketing-E-Mails sind eine gute Gelegenheit, um die Verbindung zu deinen Kund:innen aufrechtzuerhalten, sie über neue Produkt zu informieren, Sonderverkäufe anzukündigen oder Feiertagsgrüße zu verschicken. E-Mail-Marketing zählt zu den Marketing-Maßnahmen mit dem besten Return on Investment (Kapitalrendite) beim E-Commerce-Marketing. Wenn du allerdings ein wirklich erfolgreiches E-Commerce-Unternehmen führen möchtest, schaffst du das nur mit einer Marketing-Strategie, die aus einem Mix der meisten, wenn nicht aller dieser Kanäle besteht.



07. Rechtliche Bestimmungen für E-Commerce


Wenn du einen Online-Shop betreiben möchtest, solltest du dich mit den entsprechenden gesetzlichen Vorschriften auskennen. Hier sind ein paar Dinge, die du wissen solltest:


Anbieterkennzeichnung: Wer einen Online-Shop betreibt, muss ein Impressum haben, das alle vorgeschriebenen Angaben enthält.


Widerrufsrecht und Widerrufsbelehrung: Bei Online-Käufen haben die Kund:innen eine Widerrufsfrist von 14 Tagen. Die Widerrufsbelehrung muss auf der Website jedes Online-Shops vorhanden sein und die Kund:innen müssen vor dem Kaufabschluss bestätigen, sie gelesen zu haben.


Datenschutz und Datenschutzerklärung: Jede Website eines Online-Shops muss eine Datenschutzerklärung haben. Natürlich bist du als Betreiber:in auch dazu verpflichtet, darauf zu achten, dass du die Daten deiner Kund:innen auch dementsprechend schützt.


Bestell-Buttons: Seit August regelt die sogenannte Button-Lösung gesetzlich, wie Bestell-Buttons gestaltet sein müssen. Dazu gehört, dass ein Bestell-Button derart gestaltet sein muss, dass den Käufer:innen klar ist, dass durch den Klick auf den Button eine kostenpflichtige Bestellung gemacht wird.


Preisangaben und Versandkosten: Die Preisangaben müssen immer stimmen. Dazu gehört auch die vollständige Angabe von Versandkosten und Umsatzsteuer.


Lieferzeiten: Die Lieferzeiten müssen genau angegeben werden und deinen Kund:innen die Möglichkeiten geben, nachzuvollziehen, wann ihre Bestellung ankommen wird. Begriffe wie „voraussichtlich“ oder „in der Regel“ sowie „unverbindliche“ Angaben der Lieferzeit solltest du meiden. Im schlimmsten Fall riskierst du so eine Abmahnung. Auch Angaben wie „1-2 Tage nach Zahlungseingang“ sind nicht zulässig. Die Angabe „ca.“ ist allerdings erlaubt, sofern der Zeitraum klar eingegrenzt ist, wie z. B. in „ca. 2–4 Tage“.


Ausverkaufte Produkte: Ausverkaufte Produkte müssen als solche gekennzeichnet werden. Ansonsten können sie als „Lockvogelangebot“ angesehen werden, womit ein Verstoß gegen das Wettbewerbsgesetz vorliegt. Darauf solltest du insbesondere bei Sonderverkäufen achten, denn hier ist der Zeitraum bestimmt, für wie lange Artikel nach Beginn der Verkaufsaktion vorrätig sein muss.


Verpackung: Wenn du physische Produkte verkaufst, solltest du das Verpackungsgesetz kennen, sofern du deine eigenen Verpackungen herstellst. Die müssen nämlich seit 2017 derart gestaltet sein, dass möglichst wenig Müll dabei anfällt.


Lieferschwellen: Wenn du deine Produkte in der ganzen EU verkaufen möchtest, solltest du dich über die Lieferschwellen (bestimmte Umsatzhöhen für eine Lieferung ins EU-Ausland) informieren. Wenn du einen bestimmten Betrag überschreitest, musst du im Land deiner Kund:innen Umsatzsteuer zahlen.


wichtige Elemente im E-Commerce


08. Mit E-Commerce anfangen


Jetzt, da du weißt, was es mit dem Thema eCommerce auf sich hat, kannst du damit beginnen, deinen eigenen Online-Shop zu erstellen. Wie das geht, kannst du in unserem ausführlichen Ratgeber nachlesen.


>> Lesetipp: eCommerce aufbauen – So startest du einen Online-Shop <<


Hier ein kurzer Überblick:


1. Zielgruppe definieren: Indem du deine Zielgruppe klar definierst, kannst du die richtigen Entscheidungen für den Aufbau deines Online-Shops treffen und weißt, wie du deine Zielgruppe ansprechen musst.


2. Produkte für den Verkauf finden: Wähle die Produkte, die du online verkaufen willst. Besonders Nischenprodukten eignen sich gut, da sie oft eine noch ungestillte Nachfrage befriedigen. Da Kleidung das beliebteste Produkt im Onlinehandel ist, ist auch ein T-Shirt-Shop eine Geschäftsidee mit Potenzial.


3. Shopsystem wählen: Die Wahl einer eCommerce Plattform ist ein elementarer Bestandteil deiner Vorbereitungen. Wir empfehlen dir, ein Shop-System zu wählen, dass dir verschiedene Online-Shop Templates anbietet, in denen bereits wichtige Funktionen integriert sind.


Dazu gehören Filterfunktionen für Produktseiten, automatische Steuerberechnung, anpassbare Zahlungsseite, Schnittstellen zu Verkaufskanälen wie Etsy und Amazon, integrierte Werbeanzeigen für Facebook und Instagram, ein Online-Chat und vieles mehr. Außerdem sollte das Thema Datensicherheit und Website Security an erster Stelle stehen.


4. Zahlungsmethoden und Zahlungsanbieter festlegen – Exkurs: Bezahlsysteme im E-Commerce: Bei der Wahl der richtigen Bezahlsysteme für deinen Online-Shop kann es sich durchaus lohnen, sich damit zu beschäftigen, wie Online-Shopper:innen am liebsten bezahlen. Eine fehlende Zahlungsmöglichkeit kann dazu führen, dass Kund:innen sich nicht sicher fühlen und einen Kauf abbrechen.


Die meisten zahlen gerne mit einem Online-Bezahldienst wie PayPal oder Klarna (71 %). Darauf folgt der Kauf auf Rechnung mit 57 % und das Lastschriftverfahren mit 51 %. Die wenigsten Kund:innen möchten per Vorkasse oder Nachnahme zahlen (20 % und 6 %).


In diesem Artikel erfährst du mehr über sichere Zahlungsmethoden für deinen Online-Shop und welche Zahlungsmöglichkeiten du verwenden kannst, wenn du einen Online-Shop bei Wix einrichtest.



Bezahlmethoden im E-Commerce


5. Firmenname und Domain registrieren: Mit der richtigen Domain wirst du nicht nur besser im Internet gefunden, sie sorgt auch dafür, dass deine Marke professioneller wirkt. Führe einen Domain-Check durch, um die Verfügbarkeit deiner Wunschdomain zu prüfen, bevor du deine Domain registrierst.


6. Online-Shop erstellen: Lege die richtige Struktur und Unterseiten fest, die dein Shop haben soll.


7. Branding deines Online-Shops aufbauen: Damit dein Shop zu einer erfolgreichen Marke wird, kannst du ein Logo erstellen.


8. Rechtliches klären: Bevor du einen Online-Shop eröffnen kannst, musst du dich mit den rechtlichen Bedingungen vertraut machen. Rechtliche Bestimmungen für E-Commerce haben wir ja bereits aufgeführt.


9. Online-Shop vermarkten: Nachdem du deinen Online-Shop eröffnet hast, gilt es an die Vermarktung. Hierfür kannst du alle Methoden auf Punkt 6 anwenden.


Solltest du E-Commerce nutzen? Shop mit Gesichtspglege


Fazit: Solltest du E-Commerce nutzen?



Jetzt, da du die Frage, Was ist E-Commerce, beantworten kannst, liegt es an dir den nächsten Schritt zu gehen.


Egal, ob du deinen Online-Shop als Ergänzung zum stationären Ladengeschäft erstellst oder dir damit den Traum der Selbstständigkeit erfüllst, der Internethandel boomt und bringt viele Vorteile mit sich.


E-Commerce ist zu einem festen Bestandteil unserer Wirtschaft geworden und die Anzahl an Online-Käufen wird Prognosen nach in den kommenden Jahren weiter ansteigen. Daher sollten gerade neue Unternehmen eine starke Online-Präsenz aufbauen und einen Online-Shop erstellen.


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Alexandra Eger

Content-Managerin

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